Philipp bläser (7 Ergebnisse)

Die Zukunft von Einfamilienhausgebieten aus den 1950er bis 1970er Jahren
Andrea Berndgen-Kaiser; Kerstin Bläser; Rainer Danielzyk; Runrid Fox-Kämpfer; Karin Hopfner; Stefan Siedentop; Christina Simon-Philipp; Philipp Zakrewski
- Softcover
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschlandmedimops
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 9,54
EUR 20,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.

- Softcover
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes KönigreichRevaluation Books
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 31,74
EUR 11,67 VersandVersand von Vereinigtes Königreich nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Zustand: Brand New. 155 pages. German language. 6.69x0.35x9.45 inches. In Stock.

- Softcover
Anbieter: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, DeutschlandRheinberg-Buch Andreas Meier eK
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 29,00
EUR 23,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die Versorgung von älteren, auf Pflege angewiesenen Menschen in der ambulanten Pflege ist in den nächsten Jahrzehnten eine der großen Herausforderungen für Kommunen, Politik, die Pflegeversicherung sowie alle professionellen und ehrenamtlichen Akteure in diesem Bereich. Ausgehend von der Visio…n, die Situation von Pflegebedürftigen und deren pflegenden An- und Zugehörigen in der ambulanten Pflege durch eine im kommunalen Raum gut vernetzte Case Management-Organisation zu verbessern, hat die DAK-Gesundheit zusammen mit renommierten Wissenschaftlern das Konzept eines Regionalen Pflegekompetenzzentrums (ReKo) in die Diskussion um eine bessere ambulante Pflege eingebracht. Durch die Förderung des Innovationsfonds konnte das Konzept ReKo als neue Versorgungsform seit Oktober 2019 in den Pilotregionen Landkreis Grafschaft Bentheim sowie Landkreis Emsland umgesetzt werden. Mit einer Förderdauer von vier Jahren, welche sich coronabedingt um sechs Monate verlängerte, endete die Arbeit von bis zu 16 Case Managerinnen und Case Managern Ende Juli 2023. Mit dieser Veröffentlichung werden die Projektansätze beschrieben, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren dargestellt und Umsetzungsempfehlungen der Evaluatoren, wissenschaftlichen Begleiter und der am Projekt beteiligten Institutionen zusammengefasst. Auch Vertreterinnen und Vertreter beider Landkreise kommen mit ihrer Einschätzung zum Projekterfolg zu Wort. 'Mit dem Konzept eines Regionalen Pflegekompetenzzentrums stärken wir die Pflege im kommunalen Raum und vernetzen durch ein Case Management die professionellen und ehrenamtlichen Akteure in der ambulanten Pflege. Im Ergebnis schaffen wir bei Menschen mit Pflegebedarf und ihren pflegenden Angehörigen ein Versorgungssetting, das einen längeren Verbleib im vertrauten, häuslichen Umfeld möglich machen kann', sagt Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit. 'Als Gesamtfazit der Evaluation des ReKo-Projektes können wir insbesondere auf Stabilisierungen des Gesundheits- und Pflegestatus sowie ein verringertes Institutionalisierungsrisiko bei den ReKo-Probandinnen und -Probanden sowie auf signifikante Entlastungen von pflegenden An- und Zugehörigen und die Stabilisierung der fallspezifischen Sorgenetzwerke durch das ReKo-Case Management verweisen. Die sektorenübergreifende Zusammenarbeit in den regionalen Netzwerken wurde durch die ReKo-Initiativen stabilisiert und es wurden wichtige Impulse für die regionale Versorgungsstrukturentwicklung gegeben', so Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler, Mitautor des Reportes. Deutsch.

- Softcover
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, DeutschlandBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 29,00
EUR 23,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die Versorgung von älteren, auf Pflege angewiesenen Menschen in der ambulanten Pflege ist in den nächsten Jahrzehnten eine der großen Herausforderungen für Kommunen, Politik, die Pflegeversicherung sowie alle professionellen und ehrenamtlichen Akteure in diesem Bereich. Ausgehend von der Visio…n, die Situation von Pflegebedürftigen und deren pflegenden An- und Zugehörigen in der ambulanten Pflege durch eine im kommunalen Raum gut vernetzte Case Management-Organisation zu verbessern, hat die DAK-Gesundheit zusammen mit renommierten Wissenschaftlern das Konzept eines Regionalen Pflegekompetenzzentrums (ReKo) in die Diskussion um eine bessere ambulante Pflege eingebracht. Durch die Förderung des Innovationsfonds konnte das Konzept ReKo als neue Versorgungsform seit Oktober 2019 in den Pilotregionen Landkreis Grafschaft Bentheim sowie Landkreis Emsland umgesetzt werden. Mit einer Förderdauer von vier Jahren, welche sich coronabedingt um sechs Monate verlängerte, endete die Arbeit von bis zu 16 Case Managerinnen und Case Managern Ende Juli 2023. Mit dieser Veröffentlichung werden die Projektansätze beschrieben, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren dargestellt und Umsetzungsempfehlungen der Evaluatoren, wissenschaftlichen Begleiter und der am Projekt beteiligten Institutionen zusammengefasst. Auch Vertreterinnen und Vertreter beider Landkreise kommen mit ihrer Einschätzung zum Projekterfolg zu Wort. 'Mit dem Konzept eines Regionalen Pflegekompetenzzentrums stärken wir die Pflege im kommunalen Raum und vernetzen durch ein Case Management die professionellen und ehrenamtlichen Akteure in der ambulanten Pflege. Im Ergebnis schaffen wir bei Menschen mit Pflegebedarf und ihren pflegenden Angehörigen ein Versorgungssetting, das einen längeren Verbleib im vertrauten, häuslichen Umfeld möglich machen kann', sagt Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit. 'Als Gesamtfazit der Evaluation des ReKo-Projektes können wir insbesondere auf Stabilisierungen des Gesundheits- und Pflegestatus sowie ein verringertes Institutionalisierungsrisiko bei den ReKo-Probandinnen und -Probanden sowie auf signifikante Entlastungen von pflegenden An- und Zugehörigen und die Stabilisierung der fallspezifischen Sorgenetzwerke durch das ReKo-Case Management verweisen. Die sektorenübergreifende Zusammenarbeit in den regionalen Netzwerken wurde durch die ReKo-Initiativen stabilisiert und es wurden wichtige Impulse für die regionale Versorgungsstrukturentwicklung gegeben', so Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler, Mitautor des Reportes. Deutsch.

- Softcover
Anbieter: Wegmann1855, Zwiesel, DeutschlandWegmann1855
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 29,00
EUR 25,95 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die Versorgung von älteren, auf Pflege angewiesenen Menschen in der ambulanten Pflege ist in den nächsten Jahrzehnten eine der großen Herausforderungen für Kommunen, Politik, die Pflegeversicherung sowie alle professionellen und ehrenamtlichen Akteure in diesem Bereich. Ausgehend von der Visio…n, die Situation von Pflegebedürftigen und deren pflegenden An- und Zugehörigen in der ambulanten Pflege durch eine im kommunalen Raum gut vernetzte Case Management-Organisation zu verbessern, hat die DAK-Gesundheit zusammen mit renommierten Wissenschaftlern das Konzept eines Regionalen Pflegekompetenzzentrums (ReKo) in die Diskussion um eine bessere ambulante Pflege eingebracht.Durch die Förderung des Innovationsfonds konnte das Konzept ReKo als neue Versorgungsform seit Oktober 2019 in den Pilotregionen Landkreis Grafschaft Bentheim sowie Landkreis Emsland umgesetzt werden. Mit einer Förderdauer von vier Jahren, welche sich coronabedingt um sechs Monate verlängerte, endete die Arbeit von bis zu 16 Case Managerinnen und Case Managern Ende Juli 2023.Mit dieser Veröffentlichung werden die Projektansätze beschrieben, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren dargestellt und Umsetzungsempfehlungen der Evaluatoren, wissenschaftlichen Begleiter und der am Projekt beteiligten Institutionen zusammengefasst. Auch Vertreterinnen und Vertreter beider Landkreise kommen mit ihrer Einschätzung zum Projekterfolg zu Wort.'Mit dem Konzept eines Regionalen Pflegekompetenzzentrums stärken wir die Pflege im kommunalen Raum und vernetzen durch ein Case Management die professionellen und ehrenamtlichen Akteure in der ambulanten Pflege. Im Ergebnis schaffen wir bei Menschen mit Pflegebedarf und ihren pflegenden Angehörigen ein Versorgungssetting, das einen längeren Verbleib im vertrauten, häuslichen Umfeld möglich machen kann', sagt Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.'Als Gesamtfazit der Evaluation des ReKo-Projektes können wir insbesondere auf Stabilisierungen des Gesundheits- und Pflegestatus sowie ein verringertes Institutionalisierungsrisiko bei den ReKo-Probandinnen und -Probanden sowie auf signifikante Entlastungen von pflegenden An- und Zugehörigen und die Stabilisierung der fallspezifischen Sorgenetzwerke durch das ReKo-Case Management verweisen. Die sektorenübergreifende Zusammenarbeit in den regionalen Netzwerken wurde durch die ReKo-Initiativen stabilisiert und es wurden wichtige Impulse für die regionale Versorgungsstrukturentwicklung gegeben', so Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler, Mitautor des Reportes.

- Softcover
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschlandbuchversandmimpf2000
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 29,00
EUR 60,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die Versorgung von älteren, auf Pflege angewiesenen Menschen in der ambulanten Pflege ist in den nächsten Jahrzehnten eine der großen Herausforderungen für Kommunen, Politik, die Pflegeversicherung sowie alle professionellen und ehrenamtlichen Akteure in diesem Bereich. Ausgehend von der Visio…n, die Situation von Pflegebedürftigen und deren pflegenden An- und Zugehörigen in der ambulanten Pflege durch eine im kommunalen Raum gut vernetzte Case Management-Organisation zu verbessern, hat die DAK-Gesundheit zusammen mit renommierten Wissenschaftlern das Konzept eines Regionalen Pflegekompetenzzentrums (ReKo) in die Diskussion um eine bessere ambulante Pflege eingebracht.Durch die Förderung des Innovationsfonds konnte das Konzept ReKo als neue Versorgungsform seit Oktober 2019 in den Pilotregionen Landkreis Grafschaft Bentheim sowie Landkreis Emsland umgesetzt werden. Mit einer Förderdauer von vier Jahren, welche sich coronabedingt um sechs Monate verlängerte, endete die Arbeit von bis zu 16 Case Managerinnen und Case Managern Ende Juli 2023.Mit dieser Veröffentlichung werden die Projektansätze beschrieben, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren dargestellt und Umsetzungsempfehlungen der Evaluatoren, wissenschaftlichen Begleiter und der am Projekt beteiligten Institutionen zusammengefasst. Auch Vertreterinnen und Vertreter beider Landkreise kommen mit ihrer Einschätzung zum Projekterfolg zu Wort.'Mit dem Konzept eines Regionalen Pflegekompetenzzentrums stärken wir die Pflege im kommunalen Raum und vernetzen durch ein Case Management die professionellen und ehrenamtlichen Akteure in der ambulanten Pflege. Im Ergebnis schaffen wir bei Menschen mit Pflegebedarf und ihren pflegenden Angehörigen ein Versorgungssetting, das einen längeren Verbleib im vertrauten, häuslichen Umfeld möglich machen kann', sagt Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.'Als Gesamtfazit der Evaluation des ReKo-Projektes können wir insbesondere auf Stabilisierungen des Gesundheits- und Pflegestatus sowie ein verringertes Institutionalisierungsrisiko bei den ReKo-Probandinnen und -Probanden sowie auf signifikante Entlastungen von pflegenden An- und Zugehörigen und die Stabilisierung der fallspezifischen Sorgenetzwerke durch das ReKo-Case Management verweisen. Die sektorenübergreifende Zusammenarbeit in den regionalen Netzwerken wurde durch die ReKo-Initiativen stabilisiert und es wurden wichtige Impulse für die regionale Versorgungsstrukturentwicklung gegeben', so Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler, Mitautor des Reportes. Deutsch.

- Softcover
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 29,00
EUR 61,78 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Die Versorgung von älteren, auf Pflege angewiesenen Menschen in der ambulanten Pflege ist in den nächsten Jahrzehnten eine der großen Herausforderungen für Kommunen, Politik, die Pflegeversicherung sowie alle professionellen und ehrenamtlichen Akteure in diesem Bereich. Ausgehend von der Visi…on, die Situation von Pflegebedürftigen und deren pflegenden An- und Zugehörigen in der ambulanten Pflege durch eine im kommunalen Raum gut vernetzte Case Management-Organisation zu verbessern, hat die DAK-Gesundheit zusammen mit renommierten Wissenschaftlern das Konzept eines Regionalen Pflegekompetenzzentrums (ReKo) in die Diskussion um eine bessere ambulante Pflege eingebracht. Durch die Förderung des Innovationsfonds konnte das Konzept ReKo als neue Versorgungsform seit Oktober 2019 in den Pilotregionen Landkreis Grafschaft Bentheim sowie Landkreis Emsland umgesetzt werden. Mit einer Förderdauer von vier Jahren, welche sich coronabedingt um sechs Monate verlängerte, endete die Arbeit von bis zu 16 Case Managerinnen und Case Managern Ende Juli 2023. Mit dieser Veröffentlichung werden die Projektansätze beschrieben, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren dargestellt und Umsetzungsempfehlungen der Evaluatoren, wissenschaftlichen Begleiter und der am Projekt beteiligten Institutionen zusammengefasst. Auch Vertreterinnen und Vertreter beider Landkreise kommen mit ihrer Einschätzung zum Projekterfolg zu Wort. 'Mit dem Konzept eines Regionalen Pflegekompetenzzentrums stärken wir die Pflege im kommunalen Raum und vernetzen durch ein Case Management die professionellen und ehrenamtlichen Akteure in der ambulanten Pflege. Im Ergebnis schaffen wir bei Menschen mit Pflegebedarf und ihren pflegenden Angehörigen ein Versorgungssetting, das einen längeren Verbleib im vertrauten, häuslichen Umfeld möglich machen kann', sagt Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit. 'Als Gesamtfazit der Evaluation des ReKo-Projektes können wir insbesondere auf Stabilisierungen des Gesundheits- und Pflegestatus sowie ein verringertes Institutionalisierungsrisiko bei den ReKo-Probandinnen und -Probanden sowie auf signifikante Entlastungen von pflegenden An- und Zugehörigen und die Stabilisierung der fallspezifischen Sorgenetzwerke durch das ReKo-Case Management verweisen. Die sektorenübergreifende Zusammenarbeit in den regionalen Netzwerken wurde durch die ReKo-Initiativen stabilisiert und es wurden wichtige Impulse für die regionale Versorgungsstrukturentwicklung gegeben', so Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler, Mitautor des Reportes.