Sprache: Deutsch
Verlag: Alea Libris Verlag, Wannweil, 2019
Anbieter: Antiquariat D. Gorodin, Freiburg, Deutschland
Kartoniert. Zustand: Sehr gut erhalten. 72 S.
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
Heft. Zustand: Gut. 56 Seiten; Einband berieben; der Zustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Verlag: Sales, 1983
Anbieter: Antiquariat Wortschatz, Markt Hartmannsdorf, Österreich
Softcover/Taschenbuch. Zustand: Gut. kA (illustrator). kA. Auflage. Anzahl Bände: 1 - Bd.Nr.: kA - Sprache: de - Einband: Broschur - Gewicht: 90 - Illust.: kA - Zustand: Gut - berieben.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Dieses Buch schildert in Feldpostbriefen den Kriegsalltag zweier Brüder aus Oberschwaben im Zweiten Weltkrieg. Geboren und aufgewachsen sind sie in einem kleinen Ort namens Torfwerk, zwischen Schussenried und Buchau. Nach ihrer Schulzeit machten sie eine Lehre zum Friseur und zum Kaufmann. Doch auch sie wurden vom Krieg nicht verschont und wurden zum Militär eingezogen. Einer kam zur Luftwaffe, der andere zum Heer. Zuerst in Böhmen und Frankreich, später wurden beide in Russland im Bereich der Heeresgruppe Mitte eingesetzt. Von dort erlebten sie den schnellen deutschen Vormarsch im Sommer 1941, bis die Front etwa 20 Kilometer vor Moskau im Winter 1941/1942 zum Stehen kam und der deutsche Rückzug begann, der dann in der bedingungslosen Kapitulation endete. Schonungslos beschreiben die Brüder in ihren Aufzeichnungen das tatsächliche Gesicht des Krieges und die Verluste auf beiden Seiten. Viele Söhne, Väter, Brüder und Ehemänner kamen nicht mehr zurück. 300 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Dieses Buch schildert in Feldpostbriefen den Kriegsalltag zweier Brüder aus Oberschwaben im Zweiten Weltkrieg. Geboren und aufgewachsen sind sie in einem kleinen Ort namens Torfwerk, zwischen Schussenried und Buchau. Nach ihrer Schulzeit machten sie eine Lehre zum Friseur und zum Kaufmann. Doch auch sie wurden vom Krieg nicht verschont und wurden zum Militär eingezogen. Einer kam zur Luftwaffe, der andere zum Heer. Zuerst in Böhmen und Frankreich, später wurden beide in Russland im Bereich der Heeresgruppe Mitte eingesetzt. Von dort erlebten sie den schnellen deutschen Vormarsch im Sommer 1941, bis die Front etwa 20 Kilometer vor Moskau im Winter 1941/1942 zum Stehen kam und der deutsche Rückzug begann, der dann in der bedingungslosen Kapitulation endete. Schonungslos beschreiben die Brüder in ihren Aufzeichnungen das tatsächliche Gesicht des Krieges und die Verluste auf beiden Seiten. Viele Söhne, Väter, Brüder und Ehemänner kamen nicht mehr zurück. 300 pp. Deutsch.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Bis ans bittere Ende | Feldpostbriefe nach Oberschwaben 1940 - 1945 | Philipp Mattes | Buch | Gebunden | Deutsch | 2024 | Hess Uhingen | EAN 9783873368057 | Verantwortliche Person für die EU: Gerhard Hess Verlag, Jahnstr. 14, 73066 Uhingen, info[at]gerhard-hess-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Die Rebellion tobt in allen Provinzen des Reiches und die kaiserliche Familie kämpft um den Erhalt ihrer Macht. Doch Shangrao, die Nichte des Jadekaisers, flieht vor ihren Pflichten in die alte Stammburg, die abgeschieden in den Bergen des Nordens steht. Aber kann sie sich ihrer Verantwortung entziehen, wenn die Zukunft der gesamten Welt auf dem Spiel steht?
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Dieses Buch schildert in Feldpostbriefen den Kriegsalltag zweier Brüder aus Oberschwaben im Zweiten Weltkrieg. Geboren und aufgewachsen sind sie in einem kleinen Ort namens Torfwerk, zwischen Schussenried und Buchau. Nach ihrer Schulzeit machten sie eine Lehre zum Friseur und zum Kaufmann. Doch auch sie wurden vom Krieg nicht verschont und wurden zum Militär eingezogen. Einer kam zur Luftwaffe, der andere zum Heer. Zuerst in Böhmen und Frankreich, später wurden beide in Russland im Bereich der Heeresgruppe Mitte eingesetzt. Von dort erlebten sie den schnellen deutschen Vormarsch im Sommer 1941, bis die Front etwa 20 Kilometer vor Moskau im Winter 1941/1942 zum Stehen kam und der deutsche Rückzug begann, der dann in der bedingungslosen Kapitulation endete. Schonungslos beschreiben die Brüder in ihren Aufzeichnungen das tatsächliche Gesicht des Krieges und die Verluste auf beiden Seiten. Viele Söhne, Väter, Brüder und Ehemänner kamen nicht mehr zurück.