Rürup bert (104 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Gut. 302 Seiten Das gebrauchte Taschenbuch ist gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 270.

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Taschenbuch. Zustand: Gut. 255 Seiten; Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber. Es befindet sich neben dem Rückenschild lediglich ein Bibliotheksstempel im Buch; ordnungsgemäß entwidmet. Einbandkanten sind leicht bestoßen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 230.

Verlag: Fischer, Frankfurt am Main, 1993
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Broschiert. Zustand: -- Gut --. -- 302 S. -- Lesefalten, ansonsten einwandfrei. Wirtschaft.

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Paperback. Zustand: Gut. 374 S.; mit zahlr. Abb. u. Tab. Guter Zustand. Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Signatur auf Einband. Sonst Seiten sauber. Einband berieben. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 720.
Verlag: Bonn : Gesellschaft für Regionale Strukturentwicklung , 1973, 1973
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Broschur. Zustand: gut. 103 S. : 1 Faltkt. ; 21 cm, Ecke geknickt. Sprache: deu.
Verlag: München 2012;, Hanser Verlag,, 2012
- Hardcover
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294 S.; Ppbd. mit OSU; 12,5x20,5cm. Guter Zustand.

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Broschiert. Zustand: Gut. 1. Aufl. XI, 234 S. : graph. Darst. ; Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber. Es befindet sich neben dem Rückenschild lediglich ein Bibliotheksstempel im Buch; ordnungsgemäß entwidmet. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 467.

Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main: Verlag der Buchhändler-Vereinigung & Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V., 1997
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Broschur. Zustand: gut. 374 S. : graph. Darst., 24 cm, Einband leicht berieben. Sprache: deu.

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Broschiert. Zustand: Gut. 24 cm 374 S. : graph. Darst. Broschiert. Zustand: Gut, eher ungelesen (Innen); Einband (Außen) hat leichte Gebrauchsspuren; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den…Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.

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No jacket. Zustand: Bon. Ancien livre de bibliothèque. Sans jaquette. Edition 2012. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Good. Former library book. No dust jacket. Edition 2012. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to…charity organizations.

Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verl., 1999
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kart. Zustand: Befriedigend. 2. Aufl... 315 S. : graph. Darst. ; 19 cm Kanten gering bestossen, Einband fleckig, Kerbe an Schnitt, papierbedingte Seitenbräunung /// Standort Wimregal HAA-300611 ISBN 9783596140817 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 278.

Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main: Verlag der Buchhändler-Vereinigung & Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V., 1997
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EUR 13,00
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Pp. Zustand: Gut. 23 cm ; Hardcoverausgabe, VIII, 102 Seiten. Gutes Exemplar. hw1073 ISBN: 9783765720376.

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Broschierte Ausgabe. Zustand: 1 - 2. Zustand des Schutzumschlags: Illustrierter Deckel. Überarbeitete Auflage. Fischer Wirtschaftslexikon (ISBN: 3596122619) Rürup, Bert Buchbeschreibung: Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt, 1995. Taschenbuch. 19 x 12. Neuausgabe. 302 Seiten. Sehr guter Zustand.
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Softcover. Zustand: Fine. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen; Abnutzung / Risse - leicht; Vergilbt / ausgeblichen. Bei sehr vielen Menschen klafft eine Lücke zwischen dem Wissen um die faktische Bedeutung der Ökonomie für das gesamte gesellschaftliche Leben und der individuellen Kenntnis wirtschaftlicher Fakten, Prozes…se, Probleme und ihrer Wirkungen. Diese Lücke wird mit dem Lexikon - nun in dritter Überarbeitung - geschlossen. Es informiert kompakt und kompetent über die wichtigsten Begriff der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie der empirischen Wirtschaftsforschung.
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Softcover. Zustand: As New. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen. Bei sehr vielen Menschen klafft eine Lücke zwischen dem Wissen um die faktische Bedeutung der Ökonomie für das gesamte gesellschaftliche Leben und der individuellen Kenntnis wirtschaftlicher Fakten, Prozesse, Probleme und ihrer Wirkungen. Diese Lücke wird…mit dem Lexikon - nun in dritter Überarbeitung - geschlossen. Es informiert kompakt und kompetent über die wichtigsten Begriff der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie der empirischen Wirtschaftsforschung.
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Softcover. Zustand: Fine. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen; Vergilbt / ausgeblichen.

Die Buchpreisbindung aus europarechtlicher, ökonomischer und kulturhistorischer Sicht
Everling, Ulrich (Mitwirkender); Rürup, Bert (Mitwirkender); Füssel, Stephan (Mitwirkender)
Sprache: Deutsch
Verlag: Verl. der Buchh.-Vereinigung, Frankfurt am Main :, 1997
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Hardcover. Zustand: Sehr gut. 23cm; VIII, 102 S. Hardcover. Zustand: Sehr Gut, ungelesen; Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst,…werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.

- Hardcover
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EUR 14,00
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5. Auflage.. 290 Seiten, Zustand: sehr gutes, neuwertiges Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 650 20,5 x 12,5 cm, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband mit Original-Schutzumschlag.

Sprache: Deutsch
Verlag: Königsfurt Verlag, Erscheinungsort: Krummwisch, 1997
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Anbieter: Sammlerantiquariat, Krukow, DeutschlandSammlerantiquariat
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EUR 7,00
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Softcover. Zustand: Gut. ISBN 3596122619 - Paperback Taschenbuch guter Zustand - Erscheinungsjahr: 1997 - Taschenbuch mit 296 Seiten. Index: 300.

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Softcover. 166 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. 3428025865 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

Sprache: Deutsch
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2000
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Sprache: Deutsch
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2000
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Echtfoto. Zustand: Gut. Farbfoto von Bert Rürup bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans-Adalbert ?Bert? Rürup (* 7. November 1943 in Essen) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger ?Wirtschaftsweiser? Bert Rürup studierte Wirtschaftliche Staatswissenschaf…ten in Hamburg und Köln und schloss das Studium 1969 mit dem akademischen Grad Diplom-Kaufmann ab. Von 1969 bis 1974 war er Assistent am Seminar für Finanzwissenschaft der Universität zu Köln und wurde 1971 zum Dr. rer. pol. promoviert. 1974/75 arbeitete er in der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes. 1975 übernahm er eine Professur für Volkswirtschaft an der Universität Essen, von 1976 bis zu seiner Emeritierung 2009 war Rürup Professor der Finanz- und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universität Darmstadt. Rürup hatte seit 1988 Gastprofessuren an der Technischen Universität Wien sowie seit 1992 an der Technischen Universität Bukarest inne. 1990 bis 1993 war er außerdem Gastprofessor an der Technischen Hochschule Leipzig für ?Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft? Ab 1991 war er Gründungsdekan des Fachbereichs ?Wirtschaftswissenschaften? sowohl an der Technischen Hochschule Leipzig als auch an der Universität Leipzig. Von April bis Dezember 2009 war Rürup Chefökonom beim Finanzdienstleister AWD. Er war dort verantwortlich für die Bereiche ?Ökonomische Analysen? sowie die Erschließung neuer Märkte für betriebliche und private Altersvorsorge.[1] Zu diesem Zeitpunkt war er bereits aus dem Kreis der fünf Wirtschaftsweisen ausgeschieden.[2] Seinen Wechsel zum Finanzkonzern AWD begründete Bert Rürup wie folgt: ?Nach 40 Jahren in Universitäten und Wissenschaft wollte ich noch einmal etwas Neues beginnen. Mir geht es darum, aktuelle theoretische und empirische Erkenntnisse einzubringen, um für die Menschen innovative und nutzbringende Lösungen in der Praxis mitzuentwickeln. AWD gibt mir diese Chance.?[3] Auch habe er ?ein außerordentlich gutes Gewissen?, sein Knowhow nun in den Dienst eines Finanzdienstleisters zu stellen. Er führe die von ihm erfundenen Modelle zur Altersvorsorge jetzt in der Praxis fort.[4] Seit Februar 2004 ist er Mitglied des Netzwerks des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), zunächst als Research Fellow und seit 2005 als Policy Fellow.[5] Nach Beendigung seiner Tätigkeit als Chef-Ökonom beim AWD etablierte Rürup gemeinsam mit dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer eine unabhängige und international ausgerichtete Beratungsgesellschaft für Banken, Versicherungen wie auch Regierungen: die MaschmeyerRürup AG.[6][7] Nach dreijähriger Tätigkeit als Mitglied des Vorstands schied er aufgrund des wieder verstärkten Engagements in der Wissenschaft Ende 2012 aus diesem Unternehmen aus. Von April 2010 bis November 2015 war Bert Rürup der Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und von März 2010 bis Ende 2012 war er Präsident der International School of Management (ISM).[8] Seit Januar 2013 leitet Bert Rürup als Präsident das Handelsblatt Research Institute, ein unabhängiges wissenschaftliches Kompetenz- und Researchcenter der Handelsblatt Media Group. Seit 2014 gibt er den Newsletter "Der Chefökonom"[9] heraus, ein wöchentliches Wirtschaftsbriefing, das jeden Freitag erscheint. "Mit dem neuen Angebot geben wir unseren Leserinnen und Lesern Orientierung in der immer komplexeren Welt der globalisierten Wirtschaft", versprach Rürup zum Start.[10] Seit dem 1. Februar 2017 ist er Chefökonom des Handelsblatts.[11] In dieser Funktion schreibt er regelmäßig Kommentare für die Print- und die Online-Ausgabe des Handelsblatts[12]. Im März 2019 legte Rürup das Projekt ?Masterplan 2030?[13] auf. Im Rahmen dieses Arbeitsprogramms erstellt das Handelsblatt Research Institute unter seiner wissenschaftlichen Leitung und unterstützt durch ein Steering Committee mit Roland Berger an der Spitze wissenschaftliche Studien zu bisher zwölf wirtschaftspolitischen Handlungsfeldern. Zusammen mit dem ehemaligen Bundesaußenminister Sigmar Gabriel produziert Rürup seit August 2019 wöchentlich den Podcast "Global Chances"[14], in dem geopolitische Entwicklungen analysiert werden. Rürup ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Vereinigungen und Gutachter für mehrere wissenschaftliche Zeitungen. Politische Tätigkeiten Rürup ist SPD-Mitglied und Politikberater. Seinen Schwerpunkt bildet die Rentenpolitik. Rürup war Berater der Bundesregierungen in sozialpolitischen Fragen. 1982/83 beriet er für die Bundesrepublik Deutschland die EG im Rahmen des Projekts ?Social Policy under slow growth.[15] Von 1986 bis 1991 war Rürup Mitglied des Auswahl- und Bewilligungsausschusses für Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft.[16] 1992-2002 war er wissenschaftlicher Berater der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages Demografischer Wandel[17]; 1996-1998 Mitglied der Kommission der Bundesregierung Fortentwicklung der Rentenversicherung[18]; 1999-2001 Mitglied im Expertenkreis des Bundesarbeitsministers zur Vorbereitung der Rentenreform 2001[19], von 2000 bis 2009 Vorsitzender des Sozialbeirats.[20][17] Nach mehreren Rufen an in- und ausländischen Universitäten folgte er 2000 dem Ruf in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (auch Rat der Wirtschaftsweisen), dessen Vorsitz er von März 2005 bis zu seinem Ausscheiden im Februar 2009 übernommen hat[21]. Von März 2002 bis März 2003 hatte er den Vorsitz in der Sachverständigenkommission zur Neuordnung der Besteuerung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen inne und von November 2002 bis August 2003 den Vorsitz in der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme[22], in den Medien auch als Rürup-Kommission bezeichnet. Ziel der Kommission war es, Konzepte für eine nachhaltige Finanzierung des Sozialversicherungssystems zu erarbeiten[23]. Rürup war unter anderem von 1993 bis 1995 als geld- und finanz.
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Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand
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Echtfoto. Zustand: Gut. Farbfoto von Bert Rürup bildseitig mit grauem Stift signiert, schon etwas verblasst /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans-Adalbert ?Bert? Rürup (* 7. November 1943 in Essen) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger ?Wirtschaftsweiser? Bert Rürup studierte Wirtschaftlic…he Staatswissenschaften in Hamburg und Köln und schloss das Studium 1969 mit dem akademischen Grad Diplom-Kaufmann ab. Von 1969 bis 1974 war er Assistent am Seminar für Finanzwissenschaft der Universität zu Köln und wurde 1971 zum Dr. rer. pol. promoviert. 1974/75 arbeitete er in der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes. 1975 übernahm er eine Professur für Volkswirtschaft an der Universität Essen, von 1976 bis zu seiner Emeritierung 2009 war Rürup Professor der Finanz- und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universität Darmstadt. Rürup hatte seit 1988 Gastprofessuren an der Technischen Universität Wien sowie seit 1992 an der Technischen Universität Bukarest inne. 1990 bis 1993 war er außerdem Gastprofessor an der Technischen Hochschule Leipzig für ?Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft? Ab 1991 war er Gründungsdekan des Fachbereichs ?Wirtschaftswissenschaften? sowohl an der Technischen Hochschule Leipzig als auch an der Universität Leipzig. Von April bis Dezember 2009 war Rürup Chefökonom beim Finanzdienstleister AWD. Er war dort verantwortlich für die Bereiche ?Ökonomische Analysen? sowie die Erschließung neuer Märkte für betriebliche und private Altersvorsorge.[1] Zu diesem Zeitpunkt war er bereits aus dem Kreis der fünf Wirtschaftsweisen ausgeschieden.[2] Seinen Wechsel zum Finanzkonzern AWD begründete Bert Rürup wie folgt: ?Nach 40 Jahren in Universitäten und Wissenschaft wollte ich noch einmal etwas Neues beginnen. Mir geht es darum, aktuelle theoretische und empirische Erkenntnisse einzubringen, um für die Menschen innovative und nutzbringende Lösungen in der Praxis mitzuentwickeln. AWD gibt mir diese Chance.?[3] Auch habe er ?ein außerordentlich gutes Gewissen?, sein Knowhow nun in den Dienst eines Finanzdienstleisters zu stellen. Er führe die von ihm erfundenen Modelle zur Altersvorsorge jetzt in der Praxis fort.[4] Seit Februar 2004 ist er Mitglied des Netzwerks des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), zunächst als Research Fellow und seit 2005 als Policy Fellow.[5] Nach Beendigung seiner Tätigkeit als Chef-Ökonom beim AWD etablierte Rürup gemeinsam mit dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer eine unabhängige und international ausgerichtete Beratungsgesellschaft für Banken, Versicherungen wie auch Regierungen: die MaschmeyerRürup AG.[6][7] Nach dreijähriger Tätigkeit als Mitglied des Vorstands schied er aufgrund des wieder verstärkten Engagements in der Wissenschaft Ende 2012 aus diesem Unternehmen aus. Von April 2010 bis November 2015 war Bert Rürup der Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und von März 2010 bis Ende 2012 war er Präsident der International School of Management (ISM).[8] Seit Januar 2013 leitet Bert Rürup als Präsident das Handelsblatt Research Institute, ein unabhängiges wissenschaftliches Kompetenz- und Researchcenter der Handelsblatt Media Group. Seit 2014 gibt er den Newsletter "Der Chefökonom"[9] heraus, ein wöchentliches Wirtschaftsbriefing, das jeden Freitag erscheint. "Mit dem neuen Angebot geben wir unseren Leserinnen und Lesern Orientierung in der immer komplexeren Welt der globalisierten Wirtschaft", versprach Rürup zum Start.[10] Seit dem 1. Februar 2017 ist er Chefökonom des Handelsblatts.[11] In dieser Funktion schreibt er regelmäßig Kommentare für die Print- und die Online-Ausgabe des Handelsblatts[12]. Im März 2019 legte Rürup das Projekt ?Masterplan 2030?[13] auf. Im Rahmen dieses Arbeitsprogramms erstellt das Handelsblatt Research Institute unter seiner wissenschaftlichen Leitung und unterstützt durch ein Steering Committee mit Roland Berger an der Spitze wissenschaftliche Studien zu bisher zwölf wirtschaftspolitischen Handlungsfeldern. Zusammen mit dem ehemaligen Bundesaußenminister Sigmar Gabriel produziert Rürup seit August 2019 wöchentlich den Podcast "Global Chances"[14], in dem geopolitische Entwicklungen analysiert werden. Rürup ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Vereinigungen und Gutachter für mehrere wissenschaftliche Zeitungen. Politische Tätigkeiten Rürup ist SPD-Mitglied und Politikberater. Seinen Schwerpunkt bildet die Rentenpolitik. Rürup war Berater der Bundesregierungen in sozialpolitischen Fragen. 1982/83 beriet er für die Bundesrepublik Deutschland die EG im Rahmen des Projekts ?Social Policy under slow growth.[15] Von 1986 bis 1991 war Rürup Mitglied des Auswahl- und Bewilligungsausschusses für Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft.[16] 1992-2002 war er wissenschaftlicher Berater der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages Demografischer Wandel[17]; 1996-1998 Mitglied der Kommission der Bundesregierung Fortentwicklung der Rentenversicherung[18]; 1999-2001 Mitglied im Expertenkreis des Bundesarbeitsministers zur Vorbereitung der Rentenreform 2001[19], von 2000 bis 2009 Vorsitzender des Sozialbeirats.[20][17] Nach mehreren Rufen an in- und ausländischen Universitäten folgte er 2000 dem Ruf in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (auch Rat der Wirtschaftsweisen), dessen Vorsitz er von März 2005 bis zu seinem Ausscheiden im Februar 2009 übernommen hat[21]. Von März 2002 bis März 2003 hatte er den Vorsitz in der Sachverständigenkommission zur Neuordnung der Besteuerung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen inne und von November 2002 bis August 2003 den Vorsitz in der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme[22], in den Medien auch als Rürup-Kommission bezeichnet. Ziel der Kommission war es, Konzepte für eine nachhaltige Finanzierung des Sozialversicherungssystems zu erarbeiten[23]. Rürup war unter anderem von 1993 bis 1995.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Farbfoto von Bert Rürup bildseitig mit grauem Stift signiert, schon etwas verblasst /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans-Adalbert ?Bert? Rürup (* 7. November 1943 in Essen) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger ?Wirtschaftsweiser? Bert Rürup studierte Wirtschaftlic…he Staatswissenschaften in Hamburg und Köln und schloss das Studium 1969 mit dem akademischen Grad Diplom-Kaufmann ab. Von 1969 bis 1974 war er Assistent am Seminar für Finanzwissenschaft der Universität zu Köln und wurde 1971 zum Dr. rer. pol. promoviert. 1974/75 arbeitete er in der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes. 1975 übernahm er eine Professur für Volkswirtschaft an der Universität Essen, von 1976 bis zu seiner Emeritierung 2009 war Rürup Professor der Finanz- und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universität Darmstadt. Rürup hatte seit 1988 Gastprofessuren an der Technischen Universität Wien sowie seit 1992 an der Technischen Universität Bukarest inne. 1990 bis 1993 war er außerdem Gastprofessor an der Technischen Hochschule Leipzig für ?Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft? Ab 1991 war er Gründungsdekan des Fachbereichs ?Wirtschaftswissenschaften? sowohl an der Technischen Hochschule Leipzig als auch an der Universität Leipzig. Von April bis Dezember 2009 war Rürup Chefökonom beim Finanzdienstleister AWD. Er war dort verantwortlich für die Bereiche ?Ökonomische Analysen? sowie die Erschließung neuer Märkte für betriebliche und private Altersvorsorge.[1] Zu diesem Zeitpunkt war er bereits aus dem Kreis der fünf Wirtschaftsweisen ausgeschieden.[2] Seinen Wechsel zum Finanzkonzern AWD begründete Bert Rürup wie folgt: ?Nach 40 Jahren in Universitäten und Wissenschaft wollte ich noch einmal etwas Neues beginnen. Mir geht es darum, aktuelle theoretische und empirische Erkenntnisse einzubringen, um für die Menschen innovative und nutzbringende Lösungen in der Praxis mitzuentwickeln. AWD gibt mir diese Chance.?[3] Auch habe er ?ein außerordentlich gutes Gewissen?, sein Knowhow nun in den Dienst eines Finanzdienstleisters zu stellen. Er führe die von ihm erfundenen Modelle zur Altersvorsorge jetzt in der Praxis fort.[4] Seit Februar 2004 ist er Mitglied des Netzwerks des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), zunächst als Research Fellow und seit 2005 als Policy Fellow.[5] Nach Beendigung seiner Tätigkeit als Chef-Ökonom beim AWD etablierte Rürup gemeinsam mit dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer eine unabhängige und international ausgerichtete Beratungsgesellschaft für Banken, Versicherungen wie auch Regierungen: die MaschmeyerRürup AG.[6][7] Nach dreijähriger Tätigkeit als Mitglied des Vorstands schied er aufgrund des wieder verstärkten Engagements in der Wissenschaft Ende 2012 aus diesem Unternehmen aus. Von April 2010 bis November 2015 war Bert Rürup der Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und von März 2010 bis Ende 2012 war er Präsident der International School of Management (ISM).[8] Seit Januar 2013 leitet Bert Rürup als Präsident das Handelsblatt Research Institute, ein unabhängiges wissenschaftliches Kompetenz- und Researchcenter der Handelsblatt Media Group. Seit 2014 gibt er den Newsletter "Der Chefökonom"[9] heraus, ein wöchentliches Wirtschaftsbriefing, das jeden Freitag erscheint. "Mit dem neuen Angebot geben wir unseren Leserinnen und Lesern Orientierung in der immer komplexeren Welt der globalisierten Wirtschaft", versprach Rürup zum Start.[10] Seit dem 1. Februar 2017 ist er Chefökonom des Handelsblatts.[11] In dieser Funktion schreibt er regelmäßig Kommentare für die Print- und die Online-Ausgabe des Handelsblatts[12]. Im März 2019 legte Rürup das Projekt ?Masterplan 2030?[13] auf. Im Rahmen dieses Arbeitsprogramms erstellt das Handelsblatt Research Institute unter seiner wissenschaftlichen Leitung und unterstützt durch ein Steering Committee mit Roland Berger an der Spitze wissenschaftliche Studien zu bisher zwölf wirtschaftspolitischen Handlungsfeldern. Zusammen mit dem ehemaligen Bundesaußenminister Sigmar Gabriel produziert Rürup seit August 2019 wöchentlich den Podcast "Global Chances"[14], in dem geopolitische Entwicklungen analysiert werden. Rürup ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Vereinigungen und Gutachter für mehrere wissenschaftliche Zeitungen. Politische Tätigkeiten Rürup ist SPD-Mitglied und Politikberater. Seinen Schwerpunkt bildet die Rentenpolitik. Rürup war Berater der Bundesregierungen in sozialpolitischen Fragen. 1982/83 beriet er für die Bundesrepublik Deutschland die EG im Rahmen des Projekts ?Social Policy under slow growth.[15] Von 1986 bis 1991 war Rürup Mitglied des Auswahl- und Bewilligungsausschusses für Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft.[16] 1992-2002 war er wissenschaftlicher Berater der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages Demografischer Wandel[17]; 1996-1998 Mitglied der Kommission der Bundesregierung Fortentwicklung der Rentenversicherung[18]; 1999-2001 Mitglied im Expertenkreis des Bundesarbeitsministers zur Vorbereitung der Rentenreform 2001[19], von 2000 bis 2009 Vorsitzender des Sozialbeirats.[20][17] Nach mehreren Rufen an in- und ausländischen Universitäten folgte er 2000 dem Ruf in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (auch Rat der Wirtschaftsweisen), dessen Vorsitz er von März 2005 bis zu seinem Ausscheiden im Februar 2009 übernommen hat[21]. Von März 2002 bis März 2003 hatte er den Vorsitz in der Sachverständigenkommission zur Neuordnung der Besteuerung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen inne und von November 2002 bis August 2003 den Vorsitz in der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme[22], in den Medien auch als Rürup-Kommission bezeichnet. Ziel der Kommission war es, Konzepte für eine nachhaltige Finanzierung des Sozialversicherungssystems zu erarbeiten[23]. Rürup war unter anderem von 1993 bis 1995.
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Rürup hatte seit 1988 Gastprofessuren an der Technischen Universität Wien sowie seit 1992 an der Technischen Universität Bukarest inne. 1990 bis 1993 war er außerdem Gastprofessor an der Technischen Hochschule Leipzig für ?Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft? Ab 1991 war er Gründungsdekan des Fachbereichs ?Wirtschaftswissenschaften? sowohl an der Technischen Hochschule Leipzig als auch an der Universität Leipzig. Von April bis Dezember 2009 war Rürup Chefökonom beim Finanzdienstleister AWD. Er war dort verantwortlich für die Bereiche ?Ökonomische Analysen? sowie die Erschließung neuer Märkte für betriebliche und private Altersvorsorge.[1] Zu diesem Zeitpunkt war er bereits aus dem Kreis der fünf Wirtschaftsweisen ausgeschieden.[2] Seinen Wechsel zum Finanzkonzern AWD begründete Bert Rürup wie folgt: ?Nach 40 Jahren in Universitäten und Wissenschaft wollte ich noch einmal etwas Neues beginnen. Mir geht es darum, aktuelle theoretische und empirische Erkenntnisse einzubringen, um für die Menschen innovative und nutzbringende Lösungen in der Praxis mitzuentwickeln. AWD gibt mir diese Chance.?[3] Auch habe er ?ein außerordentlich gutes Gewissen?, sein Knowhow nun in den Dienst eines Finanzdienstleisters zu stellen. Er führe die von ihm erfundenen Modelle zur Altersvorsorge jetzt in der Praxis fort.[4] Seit Februar 2004 ist er Mitglied des Netzwerks des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), zunächst als Research Fellow und seit 2005 als Policy Fellow.[5] Nach Beendigung seiner Tätigkeit als Chef-Ökonom beim AWD etablierte Rürup gemeinsam mit dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer eine unabhängige und international ausgerichtete Beratungsgesellschaft für Banken, Versicherungen wie auch Regierungen: die MaschmeyerRürup AG.[6][7] Nach dreijähriger Tätigkeit als Mitglied des Vorstands schied er aufgrund des wieder verstärkten Engagements in der Wissenschaft Ende 2012 aus diesem Unternehmen aus. Von April 2010 bis November 2015 war Bert Rürup der Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und von März 2010 bis Ende 2012 war er Präsident der International School of Management (ISM).[8] Seit Januar 2013 leitet Bert Rürup als Präsident das Handelsblatt Research Institute, ein unabhängiges wissenschaftliches Kompetenz- und Researchcenter der Handelsblatt Media Group. Seit 2014 gibt er den Newsletter "Der Chefökonom"[9] heraus, ein wöchentliches Wirtschaftsbriefing, das jeden Freitag erscheint. "Mit dem neuen Angebot geben wir unseren Leserinnen und Lesern Orientierung in der immer komplexeren Welt der globalisierten Wirtschaft", versprach Rürup zum Start.[10] Seit dem 1. Februar 2017 ist er Chefökonom des Handelsblatts.[11] In dieser Funktion schreibt er regelmäßig Kommentare für die Print- und die Online-Ausgabe des Handelsblatts[12]. Im März 2019 legte Rürup das Projekt ?Masterplan 2030?[13] auf. Im Rahmen dieses Arbeitsprogramms erstellt das Handelsblatt Research Institute unter seiner wissenschaftlichen Leitung und unterstützt durch ein Steering Committee mit Roland Berger an der Spitze wissenschaftliche Studien zu bisher zwölf wirtschaftspolitischen Handlungsfeldern. Zusammen mit dem ehemaligen Bundesaußenminister Sigmar Gabriel produziert Rürup seit August 2019 wöchentlich den Podcast "Global Chances"[14], in dem geopolitische Entwicklungen analysiert werden. Rürup ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Vereinigungen und Gutachter für mehrere wissenschaftliche Zeitungen. Politische Tätigkeiten Rürup ist SPD-Mitglied und Politikberater. Seinen Schwerpunkt bildet die Rentenpolitik. Rürup war Berater der Bundesregierungen in sozialpolitischen Fragen. 1982/83 beriet er für die Bundesrepublik Deutschland die EG im Rahmen des Projekts ?Social Policy under slow growth.[15] Von 1986 bis 1991 war Rürup Mitglied des Auswahl- und Bewilligungsausschusses für Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft.[16] 1992-2002 war er wissenschaftlicher Berater der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages Demografischer Wandel[17]; 1996-1998 Mitglied der Kommission der Bundesregierung Fortentwicklung der Rentenversicherung[18]; 1999-2001 Mitglied im Expertenkreis des Bundesarbeitsministers zur Vorbereitung der Rentenreform 2001[19], von 2000 bis 2009 Vorsitzender des Sozialbeirats.[20][17] Nach mehreren Rufen an in- und ausländischen Universitäten folgte er 2000 dem Ruf in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (auch Rat der Wirtschaftsweisen), dessen Vorsitz er von März 2005 bis zu seinem Ausscheiden im Februar 2009 übernommen hat[21]. Von März 2002 bis März 2003 hatte er den Vorsitz in der Sachverständigenkommission zur Neuordnung der Besteuerung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen inne und von November 2002 bis August 2003 den Vorsitz in der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme[22], in den Medien auch als Rürup-Kommission bezeichnet. Ziel der Kommission war es, Konzepte für eine nachhaltige Finanzierung des Sozialversicherungssystems zu erarbeiten[23]. Rürup war un.