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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beginn städtischer Entwickl…ung war bis in das 12. Jahrhundert geprägt von der Ausnutzung von Standortvorteilen durch Handwerker und Kaufleute. Doch allmählich gewann die Verleihung städtischer Rechte an Bedeutung für den Entstehungsprozess - zahlreiche neue Städte entstanden. Diese Zeit wird als Städtegründungsperiode bezeichnet.Mit der Verleihung städtischer Rechte vollzog sich auch ein Prozess der allgemeinen Verschriftlichung von Recht. Nicht zuletzt durch zugesicherte Privilegien, einer Verselbständigung städtischen Machtgefüges, zunehmender Komplexität der städtischen handwerklichen Produktionsabläufe und der überregionalen Handelsbeziehungen sowie zunehmender Komplexität der städtischen gesellschaftlichen Struktur traten neue Formen des kulturellen Lebens hervor: Städte übernahmen mehr und mehr die kulturellen Funktionen, die zuvor der Kirche und ihren Einrichtungen vorbehalten waren. Vor allem das städtische Bildungswesen erlebte einen nicht gekannten Auf- und Ausbau, während sich die Kirche konfrontiert sah mit einem neuen Bedarf an seelsorgerischer Arbeit in den Städten, nämlich überwiegend in deren unteren gesellschaftlichen Schichten.Diese Entwicklungen lassen nun die These zu, dass die sich im 13. Jahrhundert ausbreitenden Mendikantenorden der Franziskaner und Dominikaner aufgrund der sozial-kulturellen Bedürfnisse der städtischen Bevölkerung für die Städte unverzichtbar wurden und auch Einflüsse auf das Selbstverständnis der Städte hatten.Auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reiches existierten um 1100 nur etwa fünfzig Städte. Als Wurzeln einer späteren nicht-landwirtschaftlichen und somit städtischen Wirtschaftsentwicklung können demnach vor allem die römischen Stadtgründungen (z.B. Augusta Treverorum , Civitas Vangionum ) gesehen werden. Städtische Entwicklung bis in das 12. Jahrhundert ging einher mit der beginnenden Arbeitsteilung in den Villikationen, die aufgrund der Fortschritte in der Landwirtschaft und aufgrund der technischen Innovationen, wie z.B. der Ertragssteigerung durch die Drei-Felder-Wirtschaft und der Erfindung von Streichbrettpflug und Wassermühle, zu einem Anstieg der Bevölkerungszahl und der Lebensqualität führte, so dass den Handwerkern die Grundlage erwuchs, bald nicht mehr nur ihre eigenen Wiken und Villikationen zu versorgen, sondern auch für die Nachfrage des Handels zu produzieren.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Literaturwissenschaft am Deutschen Seminar), Veranstaltung: Einführung in das… Mittelhochdeutsche, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der mittelalterlichen Lyrik entwickelte sich eine neue Gattung, die das alte Thema des Beisammenseins und des Abschieds nach einer geheimen vollbrachten Liebesnacht im Morgengrauen aufgriff und in den Kontext der höfischen Dichtung stellte. Aus der Zeit des frühen 13. Jahrhunderts sind uns eine Reihe von künstlerisch wertvollen Tageliedern überliefert, von denen Wolfram von Eschenbach herausragende Variationen kreierte und Maßstäbe setzte für das Herangehen an dieses Thema. Noch heute bedienen sich erfolgreiche Künstler in der Musik- und Literaturszene des alten Tageliedmotivs, da die Umstände seines Inhalts bis heute nicht an Aktualität, an Romantik, sogar an Brisanz verloren haben. In der modernen Liebeslyrik und in der Musik greifen Künstler regelmäßig das Thema der heimlichen Liebe auf, da es den Menschen zweifelsohne vertraut zu sein scheint. Die Motivation zu dieser Arbeit rührt daher aus dem Interesse, inwiefern ein Zusammenhang hergestellt werden kann zwischen der mittelalterlichen Liebeslyrik und der populären Musik des 21. Jahrhunderts in Bezug auf das Tageliedmotiv, und ob es eine erkennbare Entwicklung im Umgang mit dem Tageliedmotiv gegeben haben könnte. Dazu sollen im folgenden zwei Werke miteinander verglichen werden: das mittelalterliche Tagelied Nr. 1 'Den morgenblic' von Wolfram von Eschenbach und das moderne Lied 'Mit Dir' von Freundeskreis featuring Joy Denalane. Dazu wurden teils umfangreiche Quellen herangezogen, die einerseits auf den historisch-kritischen Editionen Hugo Mosers und Helmut Tervoorens sowie Peter Wapnewskis fußen, andererseits bzgl. der Populärmusik nicht in gebundener Form vorlagen und sich ausschließlich dem Medium Internet erschließen ließen. Die Fragestellung zu dieser Arbeit lautet dementsprechend, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennbar sind in der mittelalterlichen und zeitgenössischen Realisierung des Tageliedmotivs. Das methodische Vorgehen sieht denn auch vor, dass nach der Übersetzung des mittelhochdeutschen Werkes ins Neuhochdeutsche einzelne Passagen untersucht und gedeutet werden bzw. gegenübergestellt werden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist dieser Arbeit als Anlage der Liedtext des modernen Werkes beigefügt. Wolfram von Eschenbachs Lied 1 Den morgenblic bî wahtaeres sange erkôs ; zitiert nach der historisch-kritischen Edition Hugo Mosers und Helmut Tervoorens (1977) in Des Minnesangs Frühling.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Noch ist Polen nicht verloren . Die Geschi…chte Polens im kurzen 20. Jahrhundert 1918-1989, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs begann ein neues Kapitel der deutsch-polnischen Beziehungen, das zunächst durch eine vielen unbekannte Episode zwischen 1945 und 1947 eingeleitet wurde: Dem Einsatz polnischer Truppen in Nordwestdeutschland im Rahmen des Besatzungsdienstes der britischen Armee. Diese Arbeit versucht, die Kenntnisse über das Geschehen in den Nachkriegswirren zusammenzutragen, welche im Besonderen die befreiten Insassen der Strafgefangenen- und Arbeitslager im Emsland, die Besatzung des Emslandes durch die polnischen Streitkräfte sowie die Probleme bei der Repatriierung nach Polen betreffen. Ferner beschäftigt sich diese Arbeit mit der Frage, inwiefern die Bevölkerung im Emsland als Teil des Täterstaates nach der Kapitulation mit der sich nun ergebenden Rollenumkehrung des Besatzers und des Besetzten umging. Nach dem Ende der Kampfhandlungen und mit der Befreiung der Emslandlager richteten sich neben den polnischen Truppen auch Displaced Persons, d.h. Menschen, die von den Nationalsozialisten verschleppt, interniert und zu harter Arbeit gezwungen wurden sowie befreite Kriegsgefangene und polnische Flüchtlinge im Emsland ein. Während die Befreiten eine polnische Enklave schufen und ein kulturelles Leben nach dem Vorbild des Vorkiegspolens anstrebten, waren die polnischen Streitkräfte, die der Exilregierung der Republik Polen in London unterstanden, einer Konfliktsituation ausgesetzt, die sich durch den in Polen aufstrebenden Kommunismus ergab. Im Laufe der Zeit stellte sich für viele Polen die Frage nach der Heimkehr in das nun kommunistische Land. Als quellen- und literaturbezogene Grundlage zu diesem Thema diente insbesondere die Monographie Jan Rydels über die polnische Besatzung im Emsland, die 2003 in die deutsche Sprache übersetzt wurde und in der der Autor versuchte, sich dem bisher in der deutschen Geschichtsforschung entwickelten einseitigen Bild durch die Kenntnisnahme polnischer und britischer Quellen zu entziehen. Ausserdem wurden vor allem Zeitschriftenartikel und Artikel auf Internetseiten der jüngeren Zeit zur Erarbeitung herangezogen. Das erste Konzentrationslager Preußens wurde im Juni 1933 im Emsland belegt: das KZ Börgermoor südöstlich der Stadt Papenburg. Bis zum Untergang des NS-Regimes und der alliierten Befreiung im April 1945 bestanden auf dem Gebiet der heutigen Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim fünfzehn Straf-, Militärstraf- und Kriegsgefangenenlager (siehe Abb. 1).

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Dorf und ländliche Gesellschaft in Niedersac…hsen während des 17. und 18. Jahrhunderts, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Geschichte bezeichnet in erster Linie die historische Entwicklung der Menschen; Menschen werden geboren, bilden Familien, migrieren und sterben. Und nahezu überall erfasst(e) eine Administration aus verschiedenen Gründen und zu unterschiedlichen Zeiten diese Sachverhalte in Statistiken. Hauptgegenstand der Geschichtswissenschaft ist die Geschichte der Menschen seit Erfindung der Schrift. Dementsprechend versucht die Historische Demografie zu beantworten, wieviele Menschen wo und wann geboren wurden, gelebt und geheiratet haben, in diesem oder jenem Alter starben. Sie versucht desweiteren eine Beziehung herzustellen zwischen der demografischen Entwicklung eines lokalen oder regionalen Bereichs und Gegebenheiten, die für die Entwicklung der Menschen in diesem Bereich eine Rolle spielten. Gegebenheiten, wie z.B. Ernteausfälle, Epidemien und veränderte Lebens- und Beschäftigungsverhältnisse. Diese Arbeit versucht, einen Überblick über die Besonderheiten der frühneuzeitlichen norddeutschen Bevölkerungsgeschichte zu bieten, denn sie beschäftigt sich mit der Frage, welche besonderen Varianten demografischen Verhaltens innerhalb Norddeutschlands in der Frühen Neuzeit existierten. Dafür hat sich erstens Literatur über allgemeine Bevölkerungsgeschichte von Josef Ehmer (2004), Christian Pfister (1994), Walter G. Rödel (1990) und Arthur E. Imhof (1977), zweitens Material über historisch-demografische Besonderheiten norddeutscher Regionen von Franz Bölsker-Schlicht (1994), Katrin Keller (1999) sowie Wilhelm Norden (1984) als aufschlussreich erwiesen. Ausserdem standen Quellen zur Bevölkerungsgeschichte der Frühen Neuzeit zur Verfügung, die von Wilhelm Norden (1984), Franz Bölsker-Schlicht (1994), Michael Herrmann (2003) und Günter Köster (2005) zusammengetragen wurden. Historische Demografie ist stets mikroregional orientiert. Daher werden im folgenden zwei unterschiedliche Regionen Norddeutschlands beispielhaft beleuchtet, die schließlich für die Frühe Neuzeit eine Abgrenzung von Sonderfällen zu regelhaften Determinanten widerspiegeln können. Zunächst wird die Methodik der Historischen Demografie erläutert und danach werden sowohl die besondere Entwicklung der ländlichen Bevölkerung am Beispiel der norddeutschen Küstenregion um Butjadingen sowie der städtischen (Göttingen) und kleinstädtischen Bevölkerung (Emsland) untersucht.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die polyperspektivische Form der literarischen A…nnäherung Uwe Timms an den historischen Gegenstand des Kolonialkriegs zwischen den Truppen des Deutschen Reichs und den Ethnien im Südwesten Afrikas am Anfang des 20. Jahrhunderts versucht der Autor des Romans 'Morenga', die Barriere zwischen dem subjektiven Moment des Romans und dem Geschichtsverlauf von Mensch und Welt zu überwinden.Ihm gelingt eine Montage authentischer Dokumente, die den Roman wie eine Chronik lesen lassen und er blendet diese wiederum gegen die narrative Strategie der Fiktion.Sprache und Gewalt perspektivieren eine kulturelle Divergenz und Alterität. Mittels verschiedener sprachlicher Strategien in Bezug auf Gewalt erzählt der Roman, wie Sprache zum Instrument kolonial-rassistischer Gewalt wird. Ein kulturwissenschaftlicher Ansatz unter Einbeziehung der Blickrichtungen von Geschichtswissenschaft, Gewaltphilosophie, Gewaltsoziologie, Kulturgeschichte und historischer Linguistik kann dabei das Fundament der Untersuchung bilden, die von der literaturtheoretischen Betrachtung 'Morengas' eingeleitet wird.Diese Bachelorarbeit stellt die Frage nach den sprachlichen Strategien kolonialer Gewalt in 'Morenga' und nach der Repräsentation von Sprache als einem Instrument kolonial-rassistischer Gewalt. Im Mittelpunkt der Analyse stehen die dem genannten Ansatz der Kulturwissenschaft entlehnten Blickrichtungen der sprachlichen Codierung und Repräsentation von Gewalt: der Gewalt durch Sprache, in der Sprache und mit der Sprache. Diese Arbeit kann in ihrem Umfang zwar weder die umfassende Darstellung der zahlreichen, komplexen und diskutierten Theorien und Verwendungen des Begriffes Gewalt, noch eine vollständige Analyse der Repräsentationen kultureller Alterität, ihrer sprachlichen Strategien und literarischen Rezeptionen, noch eine intertextuelle und interkulturelle Untersuchung deutscher (Post-)Kolonialliteratur leisten.

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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Literaturwissenschaft am Deutschen Seminar), Veranstaltung: Einführung in das…Mittelhochdeutsche, Sprache: Deutsch, Abstract: In der mittelalterlichen Lyrik entwickelte sich eine neue Gattung, die das alte Thema des Beisammenseins und des Abschieds nach einer geheimen vollbrachten Liebesnacht im Morgengrauen aufgriff und in den Kontext der höfischen Dichtung stellte. Aus der Zeit des frühen 13. Jahrhunderts sind uns eine Reihe von künstlerisch wertvollen Tageliedern überliefert, von denen Wolfram von Eschenbach herausragende Variationen kreierte und Maßstäbe setzte für das Herangehen an dieses Thema. Noch heute bedienen sich erfolgreiche Künstler in der Musik- und Literaturszene des alten Tageliedmotivs, da die Umstände seines Inhalts bis heute nicht an Aktualität, an Romantik, sogar an Brisanz verloren haben. In der modernen Liebeslyrik und in der Musik greifen Künstler regelmäßig das Thema der heimlichen Liebe auf, da es den Menschen zweifelsohne vertraut zu sein scheint. Die Motivation zu dieser Arbeit rührt daher aus dem Interesse, inwiefern ein Zusammenhang hergestellt werden kann zwischen der mittelalterlichen Liebeslyrik und der populären Musik des 21. Jahrhunderts in Bezug auf das Tageliedmotiv, und ob es eine erkennbare Entwicklung im Umgang mit dem Tageliedmotiv gegeben haben könnte. Dazu sollen im folgenden zwei Werke miteinander verglichen werden: das mittelalterliche Tagelied Nr. 1 "Den morgenblic" von Wolfram von Eschenbach und das moderne Lied "Mit Dir" von Freundeskreis featuring Joy Denalane. Dazu wurden teils umfangreiche Quellen herangezogen, die einerseits auf den historisch-kritischen Editionen Hugo Mosers und Helmut Tervoorens sowie Peter Wapnewskis fußen, andererseits bzgl. der Populärmusik nicht in gebundener Form vorlagen und sich ausschließlich dem Medium Internet erschließen ließen. Die Fragestellung zu dieser Arbeit lautet dementsprechend, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennbar sind in der mittelalterlichen und zeitgenössischen Realisierung des Tageliedmotivs. Das methodische Vorgehen sieht denn auch vor, dass nach der Übersetzung des mittelhochdeutschen Werkes ins Neuhochdeutsche einzelne Passagen untersucht und gedeutet werden bzw. gegenübergestellt werden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist dieser Arbeit als Anlage der Liedtext des modernen Werkes beigefügt. Wolfram von Eschenbachs Lied 1 ¿Den morgenblic bî wahtaeres sange erkôs¿; zitiert nach der historisch-kritischen Edition Hugo Mosers und Helmut Tervoorens (1977) in Des Minnesangs Frühling.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Dorf und ländliche Gesellsch…aft in Niedersachsen während des 17. und 18. Jahrhunderts, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Geschichte bezeichnet in erster Linie die historische Entwicklung der Menschen; Menschen werden geboren, bilden Familien, migrieren und sterben. Und nahezu überall erfasst(e) eine Administration aus verschiedenen Gründen und zu unterschiedlichen Zeiten diese Sachverhalte in Statistiken. Hauptgegenstand der Geschichtswissenschaft ist die Geschichte der Menschen seit Erfindung der Schrift. Dementsprechend versucht die Historische Demografie zu beantworten, wieviele Menschen wo und wann geboren wurden, gelebt und geheiratet haben, in diesem oder jenem Alter starben. Sie versucht desweiteren eine Beziehung herzustellen zwischen der demografischen Entwicklung eines lokalen oder regionalen Bereichs und Gegebenheiten, die für die Entwicklung der Menschen in diesem Bereich eine Rolle spielten. Gegebenheiten, wie z.B. Ernteausfälle, Epidemien und veränderte Lebens- und Beschäftigungsverhältnisse. Diese Arbeit versucht, einen Überblick über die Besonderheiten der frühneuzeitlichen norddeutschen Bevölkerungsgeschichte zu bieten, denn sie beschäftigt sich mit der Frage, welche besonderen Varianten demografischen Verhaltens innerhalb Norddeutschlands in der Frühen Neuzeit existierten. Dafür hat sich erstens Literatur über allgemeine Bevölkerungsgeschichte von Josef Ehmer (2004), Christian Pfister (1994), Walter G. Rödel (1990) und Arthur E. Imhof (1977), zweitens Material über historisch-demografische Besonderheiten norddeutscher Regionen von Franz Bölsker-Schlicht (1994), Katrin Keller (1999) sowie Wilhelm Norden (1984) als aufschlussreich erwiesen. Ausserdem standen Quellen zur Bevölkerungsgeschichte der Frühen Neuzeit zur Verfügung, die von Wilhelm Norden (1984), Franz Bölsker-Schlicht (1994), Michael Herrmann (2003) und Günter Köster (2005) zusammengetragen wurden. Historische Demografie ist stets mikroregional orientiert. Daher werden im folgenden zwei unterschiedliche Regionen Norddeutschlands beispielhaft beleuchtet, die schließlich für die Frühe Neuzeit eine Abgrenzung von Sonderfällen zu regelhaften Determinanten widerspiegeln können. Zunächst wird die Methodik der Historischen Demografie erläutert und danach werden sowohl die besondere Entwicklung der ländlichen Bevölkerung am Beispiel der norddeutschen Küstenregion um Butjadingen sowie der städtischen (Göttingen) und kleinstädtischen Bevölkerung (Emsland) untersucht. 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beginn städ…tischer Entwicklung war bis in das 12. Jahrhundert geprägt von der Ausnutzung von Standortvorteilen durch Handwerker und Kaufleute. Doch allmählich gewann die Verleihung städtischer Rechte an Bedeutung für den Entstehungsprozess - zahlreiche neue Städte entstanden. Diese Zeit wird als Städtegründungsperiode bezeichnet.Mit der Verleihung städtischer Rechte vollzog sich auch ein Prozess der allgemeinen Verschriftlichung von Recht. Nicht zuletzt durch zugesicherte Privilegien, einer Verselbständigung städtischen Machtgefüges, zunehmender Komplexität der städtischen handwerklichen Produktionsabläufe und der überregionalen Handelsbeziehungen sowie zunehmender Komplexität der städtischen gesellschaftlichen Struktur traten neue Formen des kulturellen Lebens hervor: Städte übernahmen mehr und mehr die kulturellen Funktionen, die zuvor der Kirche und ihren Einrichtungen vorbehalten waren. Vor allem das städtische Bildungswesen erlebte einen nicht gekannten Auf- und Ausbau, während sich die Kirche konfrontiert sah mit einem neuen Bedarf an seelsorgerischer Arbeit in den Städten, nämlich überwiegend in deren unteren gesellschaftlichen Schichten.Diese Entwicklungen lassen nun die These zu, dass die sich im 13. Jahrhundert ausbreitenden Mendikantenorden der Franziskaner und Dominikaner aufgrund der sozial-kulturellen Bedürfnisse der städtischen Bevölkerung für die Städte unverzichtbar wurden und auch Einflüsse auf das Selbstverständnis der Städte hatten.Auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reiches existierten um 1100 nur etwa fünfzig Städte. Als Wurzeln einer späteren nicht-landwirtschaftlichen und somit städtischen Wirtschaftsentwicklung können demnach vor allem die römischen Stadtgründungen (z.B. Augusta Treverorum , Civitas Vangionum ) gesehen werden. Städtische Entwicklung bis in das 12. Jahrhundert ging einher mit der beginnenden Arbeitsteilung in den Villikationen, die aufgrund der Fortschritte in der Landwirtschaft und aufgrund der technischen Innovationen, wie z.B. der Ertragssteigerung durch die Drei-Felder-Wirtschaft und der Erfindung von Streichbrettpflug und Wassermühle, zu einem Anstieg der Bevölkerungszahl und der Lebensqualität führte, so dass den Handwerkern die Grundlage erwuchs, bald nicht mehr nur ihre eigenen Wiken und Villikationen zu versorgen, sondern auch für die Nachfrage des Handels zu produzieren. 24 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Noch ist Polen nicht verlo…ren . Die Geschichte Polens im kurzen 20. Jahrhundert 1918-1989, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs begann ein neues Kapitel der deutsch-polnischen Beziehungen, das zunächst durch eine vielen unbekannte Episode zwischen 1945 und 1947 eingeleitet wurde: Dem Einsatz polnischer Truppen in Nordwestdeutschland im Rahmen des Besatzungsdienstes der britischen Armee. Diese Arbeit versucht, die Kenntnisse über das Geschehen in den Nachkriegswirren zusammenzutragen, welche im Besonderen die befreiten Insassen der Strafgefangenen- und Arbeitslager im Emsland, die Besatzung des Emslandes durch die polnischen Streitkräfte sowie die Probleme bei der Repatriierung nach Polen betreffen. Ferner beschäftigt sich diese Arbeit mit der Frage, inwiefern die Bevölkerung im Emsland als Teil des Täterstaates nach der Kapitulation mit der sich nun ergebenden Rollenumkehrung des Besatzers und des Besetzten umging. Nach dem Ende der Kampfhandlungen und mit der Befreiung der Emslandlager richteten sich neben den polnischen Truppen auch Displaced Persons, d.h. Menschen, die von den Nationalsozialisten verschleppt, interniert und zu harter Arbeit gezwungen wurden sowie befreite Kriegsgefangene und polnische Flüchtlinge im Emsland ein. Während die Befreiten eine polnische Enklave schufen und ein kulturelles Leben nach dem Vorbild des Vorkiegspolens anstrebten, waren die polnischen Streitkräfte, die der Exilregierung der Republik Polen in London unterstanden, einer Konfliktsituation ausgesetzt, die sich durch den in Polen aufstrebenden Kommunismus ergab. Im Laufe der Zeit stellte sich für viele Polen die Frage nach der Heimkehr in das nun kommunistische Land. Als quellen- und literaturbezogene Grundlage zu diesem Thema diente insbesondere die Monographie Jan Rydels über die polnische Besatzung im Emsland, die 2003 in die deutsche Sprache übersetzt wurde und in der der Autor versuchte, sich dem bisher in der deutschen Geschichtsforschung entwickelten einseitigen Bild durch die Kenntnisnahme polnischer und britischer Quellen zu entziehen. Ausserdem wurden vor allem Zeitschriftenartikel und Artikel auf Internetseiten der jüngeren Zeit zur Erarbeitung herangezogen. Das erste Konzentrationslager Preußens wurde im Juni 1933 im Emsland belegt: das KZ Börgermoor südöstlich der Stadt Papenburg. Bis zum Untergang des NS-Regimes und der alliierten Befreiung im April 1945 bestanden auf dem Gebiet der heutigen Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim fünfzehn Straf-, Militärstraf- und Kriegsgefangenenlager (siehe Abb. 1). 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die polyperspektivische Form der… literarischen Annäherung Uwe Timms an den historischen Gegenstand des Kolonialkriegs zwischen den Truppen des Deutschen Reichs und den Ethnien im Südwesten Afrikas am Anfang des 20. Jahrhunderts versucht der Autor des Romans 'Morenga', die Barriere zwischen dem subjektiven Moment des Romans und dem Geschichtsverlauf von Mensch und Welt zu überwinden.Ihm gelingt eine Montage authentischer Dokumente, die den Roman wie eine Chronik lesen lassen und er blendet diese wiederum gegen die narrative Strategie der Fiktion.Sprache und Gewalt perspektivieren eine kulturelle Divergenz und Alterität. Mittels verschiedener sprachlicher Strategien in Bezug auf Gewalt erzählt der Roman, wie Sprache zum Instrument kolonial-rassistischer Gewalt wird. Ein kulturwissenschaftlicher Ansatz unter Einbeziehung der Blickrichtungen von Geschichtswissenschaft, Gewaltphilosophie, Gewaltsoziologie, Kulturgeschichte und historischer Linguistik kann dabei das Fundament der Untersuchung bilden, die von der literaturtheoretischen Betrachtung 'Morengas' eingeleitet wird.Diese Bachelorarbeit stellt die Frage nach den sprachlichen Strategien kolonialer Gewalt in 'Morenga' und nach der Repräsentation von Sprache als einem Instrument kolonial-rassistischer Gewalt. Im Mittelpunkt der Analyse stehen die dem genannten Ansatz der Kulturwissenschaft entlehnten Blickrichtungen der sprachlichen Codierung und Repräsentation von Gewalt: der Gewalt durch Sprache, in der Sprache und mit der Sprache. Diese Arbeit kann in ihrem Umfang zwar weder die umfassende Darstellung der zahlreichen, komplexen und diskutierten Theorien und Verwendungen des Begriffes Gewalt, noch eine vollständige Analyse der Repräsentationen kultureller Alterität, ihrer sprachlichen Strategien und literarischen Rezeptionen, noch eine intertextuelle und interkulturelle Untersuchung deutscher (Post-)Kolonialliteratur leisten. 48 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Literaturwissenschaft am Deutschen Seminar), Veranstaltung: Einfü…hrung in das Mittelhochdeutsche, Sprache: Deutsch, Abstract: In der mittelalterlichen Lyrik entwickelte sich eine neue Gattung, die das alte Thema des Beisammenseins und des Abschieds nach einer geheimen vollbrachten Liebesnacht im Morgengrauen aufgriff und in den Kontext der höfischen Dichtung stellte. Aus der Zeit des frühen 13. Jahrhunderts sind uns eine Reihe von künstlerisch wertvollen Tageliedern überliefert, von denen Wolfram von Eschenbach herausragende Variationen kreierte und Maßstäbe setzte für das Herangehen an dieses Thema. Noch heute bedienen sich erfolgreiche Künstler in der Musik- und Literaturszene des alten Tageliedmotivs, da die Umstände seines Inhalts bis heute nicht an Aktualität, an Romantik, sogar an Brisanz verloren haben. In der modernen Liebeslyrik und in der Musik greifen Künstler regelmäßig das Thema der heimlichen Liebe auf, da es den Menschen zweifelsohne vertraut zu sein scheint.Die Motivation zu dieser Arbeit rührt daher aus dem Interesse, inwiefern ein Zusammenhang hergestellt werden kann zwischen der mittelalterlichen Liebeslyrik und der populären Musik des 21. Jahrhunderts in Bezug auf das Tageliedmotiv, und ob es eine erkennbare Entwicklung im Umgang mit dem Tageliedmotiv gegeben haben könnte. Dazu sollen im folgenden zwei Werke miteinander verglichen werden: das mittelalterliche Tagelied Nr. 1 'Den morgenblic' von Wolfram von Eschenbach und das moderne Lied 'Mit Dir' von Freundeskreis featuring Joy Denalane. Dazu wurden teils umfangreiche Quellen herangezogen, die einerseits auf den historisch-kritischen Editionen Hugo Mosers und Helmut Tervoorens sowie Peter Wapnewskis fußen, andererseits bzgl. der Populärmusik nicht in gebundener Form vorlagen und sich ausschließlich dem Medium Internet erschließen ließen. Die Fragestellung zu dieser Arbeit lautet dementsprechend, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennbar sind in der mittelalterlichen und zeitgenössischen Realisierung des Tageliedmotivs. Das methodische Vorgehen sieht denn auch vor, dass nach der Übersetzung des mittelhochdeutschen Werkes ins Neuhochdeutsche einzelne Passagen untersucht und gedeutet werden bzw. gegenübergestellt werden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist dieser Arbeit als Anlage der Liedtext des modernen Werkes beigefügt. Wolfram von Eschenbachs Lied 1 ¿Den morgenblic bî wahtaeres sange erkôs¿; zitiert nach der historisch-kritischen Edition Hugo Mosers und Helmut Tervoorens (1977) in Des Minnesangs Frühling:Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beginn städtisc…her Entwicklung war bis in das 12. Jahrhundert geprägt von der Ausnutzung von Standortvorteilen durch Handwerker und Kaufleute. Doch allmählich gewann die Verleihung städtischer Rechte an Bedeutung für den Entstehungsprozess ¿ zahlreiche neue Städte entstanden. Diese Zeit wird als Städtegründungsperiode bezeichnet.Mit der Verleihung städtischer Rechte vollzog sich auch ein Prozess der allgemeinen Verschriftlichung von Recht. Nicht zuletzt durch zugesicherte Privilegien, einer Verselbständigung städtischen Machtgefüges, zunehmender Komplexität der städtischen handwerklichen Produktionsabläufe und der überregionalen Handelsbeziehungen sowie zunehmender Komplexität der städtischen gesellschaftlichen Struktur traten neue Formen des kulturellen Lebens hervor: Städte übernahmen mehr und mehr die kulturellen Funktionen, die zuvor der Kirche und ihren Einrichtungen vorbehalten waren. Vor allem das städtische Bildungswesen erlebte einen nicht gekannten Auf- und Ausbau, während sich die Kirche konfrontiert sah mit einem neuen Bedarf an seelsorgerischer Arbeit in den Städten, nämlich überwiegend in deren unteren gesellschaftlichen Schichten.Diese Entwicklungen lassen nun die These zu, dass die sich im 13. Jahrhundert ausbreitenden Mendikantenorden der Franziskaner und Dominikaner aufgrund der sozial-kulturellen Bedürfnisse der städtischen Bevölkerung für die Städte unverzichtbar wurden und auch Einflüsse auf das Selbstverständnis der Städte hatten.Auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reiches existierten um 1100 nur etwa fünfzig Städte. Als Wurzeln einer späteren nicht-landwirtschaftlichen und somit städtischen Wirtschaftsentwicklung können demnach vor allem die römischen Stadtgründungen (z.B. Augusta Treverorum , Civitas Vangionum ) gesehen werden. Städtische Entwicklung bis in das 12. Jahrhundert ging einher mit der beginnenden Arbeitsteilung in den Villikationen, die aufgrund der Fortschritte in der Landwirtschaft und aufgrund der technischen Innovationen, wie z.B. der Ertragssteigerung durch die Drei-Felder-Wirtschaft und der Erfindung von Streichbrettpflug und Wassermühle, zu einem Anstieg der Bevölkerungszahl und der Lebensqualität führte, so dass den Handwerkern die Grundlage erwuchs, bald nicht mehr nur ihre eigenen Wiken und Villikationen zu versorgen, sondern auch für die Nachfrage des Handels zu produzieren.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Dorf und ländliche Gesellschaft…in Niedersachsen während des 17. und 18. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Geschichte bezeichnet in erster Linie die historische Entwicklung der Menschen; Menschen werden geboren, bilden Familien, migrieren und sterben. Und nahezu überall erfasst(e) eine Administration ¿ aus verschiedenen Gründen und zu unterschiedlichen Zeiten ¿ diese Sachverhalte in Statistiken. Hauptgegenstand der Geschichtswissenschaft ist die Geschichte der Menschen seit Erfindung der Schrift. Dementsprechend versucht die Historische Demografie zu beantworten, wieviele Menschen wo und wann geboren wurden, gelebt und geheiratet haben, in diesem oder jenem Alter starben. Sie versucht desweiteren eine Beziehung herzustellen zwischen der demografischen Entwicklung eines lokalen oder regionalen Bereichs und Gegebenheiten, die für die Entwicklung der Menschen in diesem Bereich eine Rolle spielten. Gegebenheiten, wie z.B. Ernteausfälle, Epidemien und veränderte Lebens- und Beschäftigungsverhältnisse.Diese Arbeit versucht, einen Überblick über die Besonderheiten der frühneuzeitlichen norddeutschen Bevölkerungsgeschichte zu bieten, denn sie beschäftigt sich mit der Frage, welche besonderen Varianten demografischen Verhaltens innerhalb Norddeutschlands in der Frühen Neuzeit existierten. Dafür hat sich erstens Literatur über allgemeine Bevölkerungsgeschichte von Josef Ehmer (2004), Christian Pfister (1994), Walter G. Rödel (1990) und Arthur E. Imhof (1977), zweitens Material über historisch-demografische Besonderheiten norddeutscher Regionen von Franz Bölsker-Schlicht (1994), Katrin Keller (1999) sowie Wilhelm Norden (1984) als aufschlussreich erwiesen. Ausserdem standen Quellen zur Bevölkerungsgeschichte der Frühen Neuzeit zur Verfügung, die von Wilhelm Norden (1984), Franz Bölsker-Schlicht (1994), Michael Herrmann (2003) und Günter Köster (2005) zusammengetragen wurden. Historische Demografie ist stets mikroregional orientiert. Daher werden im folgenden zwei unterschiedliche Regionen Norddeutschlands beispielhaft beleuchtet, die schließlich für die Frühe Neuzeit eine Abgrenzung von Sonderfällen zu regelhaften Determinanten widerspiegeln können. Zunächst wird die Methodik der Historischen Demografie erläutert und danach werden sowohl die besondere Entwicklung der ländlichen Bevölkerung am Beispiel der norddeutschen Küstenregion um Butjadingen sowie der städtischen (Göttingen) und kleinstädtischen Bevölkerung (Emsland) untersucht.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die polyperspektivische Form der lit…erarischen Annäherung Uwe Timms an den historischen Gegenstand des Kolonialkriegs zwischen den Truppen des Deutschen Reichs und den Ethnien im Südwesten Afrikas am Anfang des 20. Jahrhunderts versucht der Autor des Romans ¿Morengä, die Barriere zwischen dem subjektiven Moment des Romans und dem Geschichtsverlauf von Mensch und Welt zu überwinden.Ihm gelingt eine Montage authentischer Dokumente, die den Roman wie eine Chronik lesen lassen und er blendet diese wiederum gegen die narrative Strategie der Fiktion.Sprache und Gewalt perspektivieren eine kulturelle Divergenz und Alterität. Mittels verschiedener sprachlicher Strategien in Bezug auf Gewalt erzählt der Roman, wie Sprache zum Instrument kolonial-rassistischer Gewalt wird. Ein kulturwissenschaftlicher Ansatz unter Einbeziehung der Blickrichtungen von Geschichtswissenschaft, Gewaltphilosophie, Gewaltsoziologie, Kulturgeschichte und historischer Linguistik kann dabei das Fundament der Untersuchung bilden, die von der literaturtheoretischen Betrachtung ¿Morengas¿ eingeleitet wird.Diese Bachelorarbeit stellt die Frage nach den sprachlichen Strategien kolonialer Gewalt in ¿Morengä und nach der Repräsentation von Sprache als einem Instrument kolonial-rassistischer Gewalt. Im Mittelpunkt der Analyse stehen die dem genannten Ansatz der Kulturwissenschaft entlehnten Blickrichtungen der sprachlichen Codierung und Repräsentation von Gewalt: der Gewalt durch Sprache, in der Sprache und mit der Sprache. Diese Arbeit kann in ihrem Umfang zwar weder die umfassende Darstellung der zahlreichen, komplexen und diskutierten Theorien und Verwendungen des Begriffes Gewalt, noch eine vollständige Analyse der Repräsentationen kultureller Alterität, ihrer sprachlichen Strategien und literarischen Rezeptionen, noch eine intertextuelle und interkulturelle Untersuchung deutscher (Post-)Kolonialliteratur leisten.BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt 48 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Besondere Muster der Bevölkerungsgeschichte Norddeutschlands in der Frühen Neuzeit | Ingo Roetgers | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638938822 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu P…rint on Demand.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Das Tageliedmotiv bei Wolfram von Eschenbach und in der populären Musik des 21. Jahrhunderts | Ingo Roetgers | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638938839 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter…: preigu Print on Demand.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Verstädterung im Mittelalter | Die Stadt als neuer Kulturträger | Ingo Roetgers | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638930734 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Polen im Emsland | Displaced Persons, Befreier und Besatzer nach dem Zweiten Weltkrieg | Ingo Roetgers | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638936897 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: prei…gu Print on Demand.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Darstellung von Sprache und Gewalt in Uwe Timms Kolonialroman "Morenga" | Ingo Roetgers | Taschenbuch | 48 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640767953 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on… Demand.