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Sprache: Englisch
Verlag: Grin Verlag Gmbh 12/1/2014, 2014
ISBN 10: 3656837708 ISBN 13: 9783656837701
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Paperback or Softback. Zustand: New. The Stages of Psychosocial Developmentac. Book.
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Sprache: Deutsch
Verlag: Bachelor + Master Publishing, 2014
ISBN 10: 3956841832 ISBN 13: 9783956841835
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Scientific Essay from the year 2005 in the subject Psychology - Developmental Psychology, grade: 1,0, University of Kassel, language: English, abstract: Erik H. Erikson (1902 - 1994) is without a doubt one of the most outstanding psychoanalysts of the last century. The native Dane and later US-American further developed the psychosocial aspects and the developmental phases of adulthood in Sigmund Freud's stage theory.It is Erikson's basic assumption that in the course of a lifetime, the human being goes through eight developmental phases, which are laid out in an internal development plan.On each level, it is required to solve the relevant crisis, embodied by the integration of opposite poles presenting the development tasks, the successful handling of which is in turn of importance for the following phases.The term crisis does not have a negative connotation for Erikson, but rather is seen as a state, which through constructive resolution leads to further development, which is being integrated and internalized into the own self-image.'Each (component) comes to its ascendance, meets its crisis, and finds its lasting solution (.) toward the end of the stages mentioned. All of them exist in the beginning in some form.'Hence, the human development is a process alternating between levels, crises, and the new balance in order to reach increasingly mature stages.In detail, Erikson studied the possibilities of an individual's advancement and the affective powers that allow it to act. This becomes particularly obvious in the eight psychosocial phases, which now should be the focus of this paper. This demonstrates that Erikson did see development as above all: a lifelong process.
1. Auflage, kart., sehr gut Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. The Stages of Psychosocial Development According to Erik H. Erikson | Stephanie Scheck | Taschenbuch | 28 S. | Englisch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656837701 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Science Factory, Science Factory Mär 2015, 2015
ISBN 10: 3956871634 ISBN 13: 9783956871634
Anbieter: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Wie entwickelt sich ein Mensch im Laufe seines Lebens Der amerikanische Psychoanalytiker Erik H. Erikson hat dazu ein achtstufiges Modell entwickelt, das verschiedene Entwicklungsphasen mit ihren ganz besonderen Herausforderungen und Bedürfnissen darstellt und beschreibt.Dieses Buch gibt einen fundierten Einblick in Eriksons Stufenmodell und beleuchtet es aus verschiedenen Blickwinkeln: Es erklärt, wie der Mensch eine eigene Identität bildet, sich Gewissen und Moral aneignet und sich im Laufe seines Lebens in verschiedenen sozialen Gruppen bewegt, die bedeutend für seine Entfaltung sind.Aus dem Inhalt:Das Stufenmodell nach Erik H. EriksonDie Entwicklung der IdentitätDie menschliche Stärke und der Zyklus der GenerationenDie Bedeutung von Gruppen in den verschiedenen Lebensphasen 100 pp. Deutsch.
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Zustand: New.
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Softcover. Zustand: Gut bis sehr gut. 3. Auflage. Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie entwickelt sich ein Mensch im Laufe seines Lebens? Der amerikanische Psychoanalytiker Erik H. Erikson hat dazu ein achtstufiges Modell entwickelt, das verschiedene Entwicklungsphasen mit ihren ganz besonderen Herausforderungen und Bedürfnissen darstellt und beschreibt. Dieses Buch gibt einen fundierten Einblick in Eriksons Stufenmodell und beleuchtet es aus verschiedenen Blickwinkeln: Es erklärt, wie der Mensch eine eigene Identität bildet, sich Gewissen und Moral aneignet und sich im Laufe seines Lebens in verschiedenen sozialen Gruppen bewegt, die bedeutend für seine Entfaltung sind. Aus dem Inhalt: Das Stufenmodell nach Erik H. Erikson Die Entwicklung der Identität Die menschliche Stärke und der Zyklus der Generationen Die Bedeutung von Gruppen in den verschiedenen Lebensphasen.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, Universität Kassel (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Psychopathologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Angststörungen zählen zu den Neurosen. Der Begriff der Neurose ist über 200 Jahre alt, doch erst seit rund 100 Jahren versteht man darunter eine seelische bzw. psychosozial bedingte Gesundheitsstörung ohne nachweisbare körperliche Grundlage. Im Pschyrembel werden als heute hauptsächliche Neuroseformen die depressive Neurose, die Konversionsneurose, die Zwangsneurose, die Charakterneurose und die Angstneurose genannt.Bereits hier zeigt sich, wie schwierig es ist, den Überblick zu behalten und die verschiedenen Krankheitstypen der Neurose zu ordnen.Einer der ersten, der die Angst als zugrundeliegendes Problem erkannt hat, war Sigmund Freud. Von ihm stammt der Begriff der Angstneurose und er erkannte die Unspezifität der zugeordneten Symptome.Angststörungen werden auch als Angstneurose bezeichnet und sind durch eine übermäßige ängstliche Unruhe gekennzeichnet, die sich bis hin zur Panik steigern kann. Das Verhalten und die Persönlichkeit des Betroffenen können zwar beeinträchtigt sein, bleiben aber meist innerhalb sozial akzeptierter Grenzen. Das neurotische Beschwerdebild ist Folge oder gar symbolischer Ausdruck des krankmachenden seelischen Konflikts, der aber unbewusst bleibt.Die Angstneurose umfasst nach dem heutigen Stand eine größere Gruppe von psychischen Störungen, zu denen generalisierte Angststörungen, Panikstörungen mit bzw. ohne Agoraphobie, Sozialphobien, spezifische Phobien, das Posttraumatisches Stresssyndrom und Zwangsstörungen zählen.In dieser Ausarbeitung sollen die verschiedenen Angststörungen hinsichtlich ihrer Definition, Symptomatik, ihrem Verlauf und Ursachen, wie auch den Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Universität Kassel (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Entwicklungspsychologie, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch macht im Laufe seiner Entwicklung eine Phase durch, in der er nicht weiß, was er will. Es wird sich gegen die Eltern aufgelehnt, Anschluss an Cliquen gesucht, sich auffällig gekleidet und ein Verhalten gezeigt, dass von anderen nicht verstanden und akzeptiert wird. Es ist vom Jugendalter die Rede. Welche Bedeutung hat aber dieses Verhalten Jugendliche befinden sich in einer Zeit des Umbruchs, sie müssen sich von der behüteten, friedlichen Kindheit verabschieden und sich auf den Weg in die selbstverantwortliche Welt der Erwachsenen machen. Dabei steht eine Frage im Mittelpunkt, die treffend das Kernproblem der Adoleszenz beschreibt: Wer bin ich Jugendliche sind also auf der Suche nach der eigenen Identität. Sie müssen sich überlegen, was sie beruflich machen wollen, ob sie eine Familie gründen wollen und vieles mehr.Hierbei befinden sie sich jedoch in einer Zwangslage: zum einen wollen sie jegliche Privilegien, die das Erwachsensein mit sich bringt nutzen, zum anderen müssen sie sich aber mit den dazugehörigen Regeln auseinandersetzen und diese auch einhalten. Es gilt also eine Balance zu finden, zwischen den eigenen Träumen, Wünschen und Vorstellungen und den ihnen entgegengebrachten Normen und Werten der Erwachsenenwelt. Hier stellt sich die Frage, wie Jugendliche in dieser Situation, in der ihnen zum einen alle Wege offen stehen, sie zum anderen aber eingeschränkt werden, ihre Identität aufbauen.Dabei soll sich zunächst mit dem Begriff der Jugend auseinandergesetzt werden, um im Anschluss auf die individuellen Bedürfnisse und gesellschaftlichen Anforderungen, die das Jugendalter kennzeichnet, einzugehen. In einem weitern Schritt stellt diese Arbeit zwei Theorien zur Identitätsentwicklung dar. Abschließend wird der Einfluss von Familie und der Peergruppe auf die Identitätsfindung der Jugendlichen untersucht, da Identitätsentwicklung immer in einem Kontext stattfindet.Grundlegend scheint somit, dass es wichtig ist, den Jugendlichen genügend Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten anzubieten, damit eine positive (Weiter)-Entwicklung gewährleistet ist.Nur, wenn Kinder und Jugendliche ihre Umwelt als eine Positive erfahren, ist es für sie möglich, auch eine positive Identität aufzubauen.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Kassel (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Agressives Verhalten bei Kindern und Jugendlichen, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aggression und aggressives Verhalten sind immer wieder vieldiskutierte Themen und wissenschaftlich unterschiedlich definiert. Trotz unterschiedlicher Theorien und Erklärungsansätze lässt sich jedoch festhalten, dass sich Aggression und aggressives Verhalten in eine konstruktive und in eine destruktive Form unterteilen lässt. Besonders im Bereich der Heimerziehung, wo Kinder und Jugendliche zu finden sind, die schon diverse Hilfen zur Erziehung durchlaufen haben, trifft der Sozialpädagoge auf solche, die als 'Problemkinder' beschrieben werden; auf Kinder, die keiner mehr haben will. Diese zeigen oft dissozial-aggressives Verhalten, schlagen, zerstören, sind z.T. emotional so verarmt, dass destruktive Aggressionen für sie zum täglichen 'Überleben' gehören. Bei der Arbeit mit aggressiven Kindern und Jugendlichen geht es vor allem aber darum, eine Brücke zwischen die Kluft von Theorie und Praxis zu bauen. Was nützen die Theorien, wenn man nicht weiß, wie man sie im Umgang mit dem aggressivem Klientel einsetzen kann; wenn man nicht weiß, wie man, ohne gleich zu strafen, diesem Verhalten sinnig und nachhaltig entgegenkommen kann. In dieser Abhandlung sollen verschiedene Möglichkeiten der Steuerung von aggressivem Verhalten vorgestellt werden. Sie soll nicht die Ursachen von Aggressionen beinhalten, sondern den praktischen Umgang im Alltag damit und lehnt sich an das Buch 'Steuerung des aggressiven Verhaltens beim Kind' von Fritz Redl und David Wineman. Die Autoren zeigen in ihrem Buch auf, wie der Sozialarbeiter/Sozialpädagoge in der Heimerziehung mit aggressiven Handlungen und Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen umgehen kann und welche Möglichkeiten der Intervention sich bieten. Aufgrund meiner eigenen Tätigkeit in der Heimerziehung weiß ich um die Schwierigkeit des Umgangs mit aggressivem Verhalten, halte dies aber auch für eine der wichtigsten Hauptaufgaben als Sozialpädagoge, sich mit dieser Thematik nicht nur konfrontiert zu sehen, sondern sich vor allem schon im Vorfeld damit auseinanderzusetzen. Es versteht sich von selbst, dass nicht alle Möglichkeiten des Umgangs mit aggressivem Verhalten aufgezeigt werden können und es sollte als selbstverständlich verstanden werden, dass die Techniken, Methoden und Möglichkeiten der Steuerung von aggressivem Verhalten sich dem Kind bzw. Jugendlichen und seinem Verhalten anpassen und nicht nach Schema F eingesetzt werden.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Kassel (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Psychopathologie, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aggressivität, Gewalt und Kriminalität von Kindern und Jugendlichen sind wie nie zuvor Gegenstand der öffentlichen Diskussion und scheinen die Probleme unserer Gesellschaft wieder zu spiegeln. Das Jugendalter wird von Entwicklungspsychologen wie auch Sozialwissenschaftlern als Übergangs-phase oder auch als Entwicklungsabschnitt der Konflikte und Krisen bezeichnet. Der Jugendliche befindet sich an der Schwelle zur autonomen Partizipation am gesellschaftlichen Leben. Veränderungen auf biologischer Ebene gehen mit interpersonellen Beziehungs- und sozialen Status-veränderungen einher. Die Kluft zwischen den Erwachsenen und den Heranwachsenden scheint zu diesem Zeitpunkt oft so groß zu sein, so dass ein gegenseitiges Verstehen nicht mehr möglich erscheint. Jugendliche bilden sich eigene Werte und Normen, wollen sich absetzen von den Eltern, der Gesellschaft. Auferlegte Normen und Werte werden als unerträgliche Zwänge empfunden, aus denen es auszubrechen gilt. Nicht selten werden hierbei gesellschaftliche Normen verletzt und es kommt zu delinquentem Verhalten. Der Wunsch, die Ursachen von delinquentem Verhalten zu bestimmen ist groß, die Entstehung lässt sich aber nur schwer feststellen und sich keinesfalls auf nur eine Bedingung zurückführen. Die frühere Auffassung, Verhaltensstörungen und somit auch Delinquenz als eine krankhafte und individuelle Eigenschaft zu sehen, musste der Annahme weichen, dass Verhaltensstörungen als ein Ergebnis negativer Einflüsse gesehen wird. Verhalten ist niemals an sich abweichend, sondern steht immer in Zusammenhang der Bezugsvariablen des Verhaltens, des Beobachters und des sozialen Kontexts, somit der Gesellschaft. Soziologische Aspekte delinquenten Verhaltens als auch psychologische Theorien delinquenten Verhaltens sind unerlässlich, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und bilden u.a die Grundlage delinquentes Verhalten zu verstehen. Wichtig scheint nicht nur das bloße Erklären und Verstehen von delinquentem Verhalten, sondern vielmehr die Suche nach Möglichkeiten einer Prävention, die nicht nur den/die Sozial-arbeiterIn einbezieht, sondern gerade den Jugendlichen selbst. Das Ziel sollte sein, Handlungsmöglichkeiten und Alternativen anzubieten und somit Chancen aufzuzeigen. Hiermit möchte sich diese Abhandlung auseinandersetzen.