Anbieter: Book Broker, Berlin, Deutschland
Gebundene Ausgabe. Zustand: Wie neu. 368 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 420.
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Verlag: Marburg. Schüren, 2024
Anbieter: Antiquariat Hentrich (Inhaber Jens Blaseio), Berlin, Deutschland
Zustand: Gut. 251 S. Leinen. Seitenränder teilweise miniimal wellig. Gutes Exemplar. [K 162].
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3741004790 ISBN 13: 9783741004797
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: acceptable. Ausreichend/Acceptable: Exemplar mit vollständigem Text und sämtlichen Abbildungen oder Karten. Schmutztitel oder Vorsatz können fehlen. Einband bzw. Schutzumschlag weisen unter Umständen starke Gebrauchsspuren auf. / Describes a book or dust jacket that has the complete text pages (including those with maps or plates) but may lack endpapers, half-title, etc. (which must be noted). Binding, dust jacket (if any), etc may also be worn.
Verlag: Zürich, Chronos Verlag 2003., 2003
Anbieter: Versandantiquariat Peter Kardos, Zürich, Schweiz
Erstausgabe. 48.Jg. 8°. 199 Seiten, 4 Blätter, mit zahlreichen Illustrationen im Text. Original-Klappbroschüre mit illustriertem Titel (Umschlagbild: Tom Menzi. Werbebild für die Ausstellung "Balsam" im Helmhaus Zürich 2002). Gutes, sauberes Exemplar. Inhalt: Reto Baumann: Mechanische Leidenschaften. Mariann Lewinsky: Der Turnverein als Medium. Flavia Giorgetta: "What a Feeling". Tom Menzi: Pause, Stadion, Elf. Meret Ernst - Jörg Magener: "Vorsicht, Lotte!" . Veronika Grob - Daniela Janser - Florian Keller: Auf dem Spielfeld des amerikanischen Traums. Richard Reich: Ueli der Fussballer - Auszüge aus dem Drehbuch. Rolf Niederer: Wenn der Gong schlägt. Nico Gutmann: Samstagabend. Matthias Christen: Boxende Kängurus, fliegende Menschen. Gianni Haver: Der Sport im Schweizer Armeefilm (1939 - 1945). Hans-Peter Wäfler: Die ewige Dreiecksbeziehung. Thomas Christen: Die Universität Zürich und die Filmwissenschaft. Meenakshi Shedde: .aus Bombay: Bollywood. Kritischer Index der Schweizer Produktion 2001/2002. Zu den Autorinnen und Autoren. Anzeigen.
EUR 42,66
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Brand New. 256 pages. German language. 6.42x1.06x8.54 inches. In Stock.
Verlag: Erfolg, 1999
Anbieter: EYES WIDE OPEN, London, Vereinigtes Königreich
EUR 9,73
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbCard 204pp illus + sep Booklet.New - Unused (in German).
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Das Frauenkino Xenia bestand 15 Jahre lang von 1988 bis 2003 im Herzen von Zürich als «Kino von Frauen für Frauen»: ein feministisches Projekt, das für die Teilhabe von Frauen an Kultur und Kulturvermittlung einstand. In dieser Zeit zeigte das Xenia rund 1001 Filme, zelebrierte Sisterhood und funktionierte als wechselndes Frauenkollektiv. Im weitesten Sinn war das Xenia ein Kind der Zürcher «Bewegung» der Achtziger, die sich für ein Autonomes Jugendzentrum (AJZ) einsetzte. Die Forderung nach Frauenräumen schwang schon in diesen frühen «bewegten» Jahren mit. Entstanden als «AJZ-Kino», fand der Filmclub Xenix - aus dem das Xenia sich herausbildete - im Lauf der späteren Wanderjahre zu seinem Namen und Mitte Achtziger auf dem selbst verwalteten Kanzleiareal seine Bleibe. Flankiert von anderen Fraueninitiativen, etwa der Frauenétage oder der monatlichen Frauenparty Tanzleila, stand das Xenia nach seiner Gründung 1988 als Kino und Bar für die Anliegen der Frauen ein und den «female gaze» auf der Leinwand.Sechs Gruppengespräche mit ehemaligen Macherinnen geben den Spirit des Frauenprojekts im Lauf der Jahre wieder. Texte von ehemaligen «Xenias» werfen Schlaglichter auf die Programmation, aber auch auf die Bar als Treffpunkt. Das Projekt wird historisch eingebettet mit einem Seitenblick auf andere Frauenprojekte, mit denen es vernetzt war und die in den Achtzigern und Neunzigern eine Blütezeit in Zürich erlebten. Die monatlichen Programmplakate sind eigentliche Bijous in der Geschichte der Zürcher Plakatgeschichte. Sie genossen Kultstatus und zierten oft über Jahre Räume in WGs im In- und Ausland. Das Buch ist eine Hommage an ein Projekt, das in seiner Kontinuität europaweit einzigartig war. 251 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Das Frauenkino Xenia bestand 15 Jahre lang von 1988 bis 2003 im Herzen von Zürich als «Kino von Frauen für Frauen»: ein feministisches Projekt, das für die Teilhabe von Frauen an Kultur und Kulturvermittlung einstand. In dieser Zeit zeigte das Xenia rund 1001 Filme, zelebrierte Sisterhood und funktionierte als wechselndes Frauenkollektiv. Im weitesten Sinn war das Xenia ein Kind der Zürcher «Bewegung» der Achtziger, die sich für ein Autonomes Jugendzentrum (AJZ) einsetzte. Die Forderung nach Frauenräumen schwang schon in diesen frühen «bewegten» Jahren mit. Entstanden als «AJZ-Kino», fand der Filmclub Xenix - aus dem das Xenia sich herausbildete - im Lauf der späteren Wanderjahre zu seinem Namen und Mitte Achtziger auf dem selbst verwalteten Kanzleiareal seine Bleibe. Flankiert von anderen Fraueninitiativen, etwa der Frauenétage oder der monatlichen Frauenparty Tanzleila, stand das Xenia nach seiner Gründung 1988 als Kino und Bar für die Anliegen der Frauen ein und den «female gaze» auf der Leinwand.Sechs Gruppengespräche mit ehemaligen Macherinnen geben den Spirit des Frauenprojekts im Lauf der Jahre wieder. Texte von ehemaligen «Xenias» werfen Schlaglichter auf die Programmation, aber auch auf die Bar als Treffpunkt. Das Projekt wird historisch eingebettet mit einem Seitenblick auf andere Frauenprojekte, mit denen es vernetzt war und die in den Achtzigern und Neunzigern eine Blütezeit in Zürich erlebten. Die monatlichen Programmplakate sind eigentliche Bijous in der Geschichte der Zürcher Plakatgeschichte. Sie genossen Kultstatus und zierten oft über Jahre Räume in WGs im In- und Ausland. Das Buch ist eine Hommage an ein Projekt, das in seiner Kontinuität europaweit einzigartig war. 251 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Eine Hommage an ein Projekt, das europaweit einzigartig war!Das Frauenkino Xenia bestand 15 Jahre lang von 1988 bis 2003 im Herzen von Zürich als 'Kino von Frauen für Frauen': ein feministisches Projekt, das für die Teilhabe von Frauen an Kultur und Kulturvermittlung einstand. In dieser Zeit zeigte das Xenia rund 1001 Filme, zelebrierte Sisterhood und funktionierte als wechselndes Frauenkollektiv. Flankiert von anderen Fraueninitiativen, etwa der Frauenétage oder der monatlichen Frauenparty Tanzleila, stand das Xenia nach seiner Gründung 1988 als Kino und Bar für die Anliegen der Frauen ein und den 'female gaze' auf der Leinwand.Sechs Gruppengespräche mit ehemaligen Macherinnen geben den Spirit des Frauenprojekts im Lauf der Jahre wieder. Texte von ehemaligen 'Xenias' werfen Schlaglichter auf die Programmation, aber auch auf die Bar als Treffpunkt. Das Projekt wird historisch eingebettet mit einem Seitenblick auf andere Frauenprojekte, mit denen es vernetzt war und die in den Achtzigern und Neunzigern eine Blütezeit in Zürich erlebten. Die monatlichen Programmplakate sind eigentliche Bijous in der Geschichte der Zürcher Plakatgeschichte. Sie genossen Kultstatus und zierten oft über Jahre Räume in WGs im In- und Ausland.
Zustand: New.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Eine Hommage an ein Projekt, das europaweit einzigartig war!Das Frauenkino Xenia bestand 15 Jahre lang von 1988 bis 2003 im Herzen von Zürich als 'Kino von Frauen für Frauen': ein feministisches Projekt, das für die Teilhabe von Frauen an Kultur und Kulturvermittlung einstand. In dieser Zeit zeigte das Xenia rund 1001 Filme, zelebrierte Sisterhood und funktionierte als wechselndes Frauenkollektiv. Flankiert von anderen Fraueninitiativen, etwa der Frauenétage oder der monatlichen Frauenparty Tanzleila, stand das Xenia nach seiner Gründung 1988 als Kino und Bar für die Anliegen der Frauen ein und den 'female gaze' auf der Leinwand.Sechs Gruppengespräche mit ehemaligen Macherinnen geben den Spirit des Frauenprojekts im Lauf der Jahre wieder. Texte von ehemaligen 'Xenias' werfen Schlaglichter auf die Programmation, aber auch auf die Bar als Treffpunkt. Das Projekt wird historisch eingebettet mit einem Seitenblick auf andere Frauenprojekte, mit denen es vernetzt war und die in den Achtzigern und Neunzigern eine Blütezeit in Zürich erlebten. Die monatlichen Programmplakate sind eigentliche Bijous in der Geschichte der Zürcher Plakatgeschichte. Sie genossen Kultstatus und zierten oft über Jahre Räume in WGs im In- und Ausland.Schüren Verlag, Universitätsstraße 55, 35037 Marburg 251 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Das Frauenkino Xenia bestand 15 Jahre lang von 1988 bis 2003 im Herzen von Zürich als «Kino von Frauen für Frauen»: ein feministisches Projekt, das für die Teilhabe von Frauen an Kultur und Kulturvermittlung einstand. In dieser Zeit zeigte das Xenia rund 1001 Filme, zelebrierte Sisterhood und funktionierte als wechselndes Frauenkollektiv. Im weitesten Sinn war das Xenia ein Kind der Zürcher «Bewegung» der Achtziger, die sich für ein Autonomes Jugendzentrum (AJZ) einsetzte. Die Forderung nach Frauenräumen schwang schon in diesen frühen «bewegten» Jahren mit. Entstanden als «AJZ-Kino», fand der Filmclub Xenix - aus dem das Xenia sich herausbildete - im Lauf der späteren Wanderjahre zu seinem Namen und Mitte Achtziger auf dem selbst verwalteten Kanzleiareal seine Bleibe. Flankiert von anderen Fraueninitiativen, etwa der Frauenétage oder der monatlichen Frauenparty Tanzleila, stand das Xenia nach seiner Gründung 1988 als Kino und Bar für die Anliegen der Frauen ein und den «female gaze» auf der Leinwand.Sechs Gruppengespräche mit ehemaligen Macherinnen geben den Spirit des Frauenprojekts im Lauf der Jahre wieder. Texte von ehemaligen «Xenias» werfen Schlaglichter auf die Programmation, aber auch auf die Bar als Treffpunkt. Das Projekt wird historisch eingebettet mit einem Seitenblick auf andere Frauenprojekte, mit denen es vernetzt war und die in den Achtzigern und Neunzigern eine Blütezeit in Zürich erlebten. Die monatlichen Programmplakate sind eigentliche Bijous in der Geschichte der Zürcher Plakatgeschichte. Sie genossen Kultstatus und zierten oft über Jahre Räume in WGs im In- und Ausland. Das Buch ist eine Hommage an ein Projekt, das in seiner Kontinuität europaweit einzigartig war.
Buch. Zustand: Neu. Frauenkino Xenia - Zürich | Doris Senn | Buch | 256 S. | Deutsch | 2024 | Schüren Verlag | EAN 9783741004797 | Verantwortliche Person für die EU: Schüren Verlag GmbH, Universitätsstr. 55, 35037 Marburg, info[at]schueren-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Heidelberg : Ed. Signum -- 2005 --., 2005
ISBN 10: 3980800121 ISBN 13: 9783980800129
Anbieter: Büchergarage, Gundelfingen, BAYER, Deutschland
128 S. -- , davon 9 S. Vorwort -- leichte Lagerungsspuren Einband. Guter bis sehr guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700 großformatige, ill. OBroschur --.
Anbieter: CSG Onlinebuch GMBH, Darmstadt, Deutschland
Paperback. Zustand: Gut. Gebraucht - Gut Buch ist Bibliotheksexemplar und kann die üblichen Stempel und Markierungen enthalten.
Anbieter: Antiquariat Wilder - Preise inkl. MwSt., Salzhemmendorf, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Zustand: Sehr gut. 1. Aufl. 186 S., schw./w. Fotos, 22cm x 15cm Klappbroschur, diese mit minimalsten Gebrauchsspuren, Eb. leicht berieben, ansonsten sehr guter Zustand. Unzugeordnet Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Eine Hommage an ein Projekt, das europaweit einzigartig war!Das Frauenkino Xenia bestand 15 Jahre lang von 1988 bis 2003 im Herzen von Zürich als 'Kino von Frauen für Frauen': ein feministisches Projekt, das für die Teilhabe von Frauen an Kultur und Kulturvermittlung einstand. In dieser Zeit zeigte das Xenia rund 1001 Filme, zelebrierte Sisterhood und funktionierte als wechselndes Frauenkollektiv. Flankiert von anderen Fraueninitiativen, etwa der Frauenétage oder der monatlichen Frauenparty Tanzleila, stand das Xenia nach seiner Gründung 1988 als Kino und Bar für die Anliegen der Frauen ein und den 'female gaze' auf der Leinwand.Sechs Gruppengespräche mit ehemaligen Macherinnen geben den Spirit des Frauenprojekts im Lauf der Jahre wieder. Texte von ehemaligen 'Xenias' werfen Schlaglichter auf die Programmation, aber auch auf die Bar als Treffpunkt. Das Projekt wird historisch eingebettet mit einem Seitenblick auf andere Frauenprojekte, mit denen es vernetzt war und die in den Achtzigern und Neunzigern eine Blütezeit in Zürich erlebten. Die monatlichen Programmplakate sind eigentliche Bijous in der Geschichte der Zürcher Plakatgeschichte. Sie genossen Kultstatus und zierten oft über Jahre Räume in WGs im In- und Ausland. 251 pp. Deutsch.