Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Bon. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Good. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.
Hardcover. Zustand: Fine. Leichte Rillen / Abschürfungen / Risse / Knicke. Ein Roman über die Kunst, die richtige Gelegenheit zu ergreifen, in einer Zeit des Umbruchs um 1900.Schweiz, zu Beginn des 20. Jahrhunderts: In jahrhundertelang kaum veränderte bäuerliche Traditionen dringt langsam, aber unaufhaltsam die Moderne ein. Eisenbahnlinien, Telegrafenmasten, Verheißungen von Freiheit. Die alte, demütige Gesellschaft scheint sich nur noch wie Aprilschnee in schattigen Talsenken zu halten - doch der kann hartnäckig sein.In kunstvoller Sprache und stimmungsvollen Bildern, die Erwartungen des Lesers immer wieder überraschend, erzählt Flavio Steimann von Albin Gauch. Gauch ist Ermittler bei der Polizeibehörde in einer kleinen Stadt und steht kurz vor dem Ruhestand. Die Angst vor einem tauben Bein plagt ihn, und er zweifelt zunehmend am Sinn seines Tuns. Da wird ein altes, kinderloses Bauernpaar im Wald erschlagen aufgefunden, das Bauernhaus ist durchwühlt, der schwachsinnige Knecht als Zeuge nicht zu gebrauchen, das Dorf weiß von nichts oder schweigt. Nur mithilfe eines Fotos, eines Mantelknopfs und eines gipsernen Schuhabdrucks stellt Gauch dem Mörder nach, unerwartet weit über die Grenzen des heimatlichen Tals hinaus, auf einem Auswandererschiff, das Kurs auf New York genommen hat.Flavio Steimann streift mit seiner Geschichte eines Namenlosen, den der Hunger aus der Heimat und alsdann um die halbe Welt treibt, auch die dunklen Seiten der Schweizer Vergangenheit: Armut, Verdingkinder, Rückständigkeit.
127 S., PBd. mit OU., 1. Aufl., 8° sehr guter Zustand. Bücher.
Zustand: Neuwertig. Original in Folie verschweißtes Exemplar - 128 Seiten Size: 13 x 21 cm. Hardcover.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg : Edition Nautilus, 2021
ISBN 10: 396054247X ISBN 13: 9783960542476
Anbieter: Buchhandlung Neues Leben, Salzburg, S, Österreich
Erstausgabe
Festeinband. 195 Seiten; 22 cm, 250 g Schönes, ordentliches, gutes Exemplar. Mit Originalschutzumschlag. Keine Mängel, ungelesen, wie neu. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300 Originalveröffentlichung, Erstausgabe, 1. Auflage.
8° Gebundene Ausgabe. Zustand: Neu. 1., Auflage. 128 Seiten Gebundenes Buch mit Original-Schutzumschlag. Buch ist neu, aus priv. Vorbesitz, ungelesen. -----Inhalt:. Die Schweiz, zu Beginn des 20. Jahrhunderts: In jahrhundertelang kaum veränderte bäuerliche Traditionen dringt langsam, aber unaufhaltsam die Moderne ein. Eisenbahnlinien, Telegrafenmasten, Verheißungen von Freiheit. Die alte, demütige Gesellschaft scheint sich nur noch wie Aprilschnee in schattigen Talsenken zu halten doch der kann hartnäckig sein. In kunstvoller Sprache und stimmungsvollen Bildern, die Erwartungen des Lesers immer wieder überraschend, erzählt Flavio Steimann von Albin Gauch. Gauch ist Ermittler bei der Polizeibehörde in einer kleinen Stadt und steht kurz vor dem Ruhestand. Die Angst vor einem tauben Bein plagt ihn, und er zweifelt zunehmend am Sinn seines Tuns. Da wird ein altes, kinderloses Bauernpaar im Wald erschlagen aufgefunden, das Bauernhaus ist durchwühlt, der schwachsinnige Knecht als Zeuge nicht zu gebrauchen, das Dorf weiß von nichts oder schweigt. Nur mithilfe eines Fotos, eines Mantelknopfs und eines gipsernen Schuhabdrucks stellt Gauch dem Mörder nach, unerwartet weit über die Grenzen des heimatlichen Tals hinaus, auf einem Auswandererschiff, das Kurs auf New York genommen hat. Flavio Steimann streift mit seiner Geschichte eines Namenlosen, den der Hunger aus der Heimat und als dann um die halbe Welt treibt, auch die dunklen Seiten der Schweizer Vergangenheit: Armut, Verdingkinder, Rückständigkeit. Ein Roman über die Kunst, in einer Zeit des Umbruchs die richtige Gelegenheit zu ergreifen. ISBN: 9783894017972 Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Zustand: sehr guter Zustand. fester Einband ("Hardcover") 196 S., Buch ohne Mängel, sehr gut erhalten Sprache: ger/deu*.
Original-Pappband. Zustand: Gut. Zustand des Schutzumschlags: Gut. 1. Auflage. auf Vorsatz mit Datum signiert ( nur Initialen) von dem schweizer Schriftsteller Flavio Steimann (*1946),leichte Gebrauchspuren, signed by author Size: 8°. Vom Autor signiert. Buch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die Schweiz, zu Beginn des 20. Jahrhunderts: In jahrhundertelang kaum veränderte bäuerliche Traditionen dringt langsam, aber unaufhaltsam die Moderne ein. Eisenbahnlinien, Telegrafenmasten, Verheißungen von Freiheit. Die alte, demütige Gesellschaft scheint sich nur noch wie Aprilschnee in schattigen Talsenken zu halten - doch der kann hartnäckig sein.In kunstvoller Sprache und stimmungsvollen Bildern, die Erwartungen des Lesers immer wieder überraschend, erzählt Flavio Steimann von Albin Gauch. Gauch ist Ermittler bei der Polizeibehörde in einer kleinen Stadt und steht kurz vor dem Ruhestand. Die Angst vor einem tauben Bein plagt ihn, und er zweifelt zunehmend am Sinn seines Tuns. Da wird ein altes, kinderloses Bauernpaar im Wald erschlagen aufgefunden, das Bauernhaus ist durchwühlt, der schwachsinnige Knecht als Zeuge nicht zu gebrauchen, das Dorf weiß von nichts oder schweigt. Nur mithilfe eines Fotos, eines Mantelknopfs und eines gipsernen Schuhabdrucks stellt Gauch dem Mörder nach, unerwartet weit über die Grenzen des heimatlichen Tals hinaus, auf einem Auswandererschiff, das Kurs auf New York genommen hat.Flavio Steimann streift mit seiner Geschichte eines Namenlosen, den der Hunger aus der Heimat und als dann um die halbe Welt treibt, auch die dunklen Seiten der Schweizer Vergangenheit: Armut, Verdingkinder, Rückständigkeit. Ein Roman über die Kunst, in einer Zeit des Umbruchs die richtige Gelegenheit zu ergreifen. 128 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die Schweiz, zu Beginn des 20. Jahrhunderts: In jahrhundertelang kaum veränderte bäuerliche Traditionen dringt langsam, aber unaufhaltsam die Moderne ein. Eisenbahnlinien, Telegrafenmasten, Verheißungen von Freiheit. Die alte, demütige Gesellschaft scheint sich nur noch wie Aprilschnee in schattigen Talsenken zu halten - doch der kann hartnäckig sein.In kunstvoller Sprache und stimmungsvollen Bildern, die Erwartungen des Lesers immer wieder überraschend, erzählt Flavio Steimann von Albin Gauch. Gauch ist Ermittler bei der Polizeibehörde in einer kleinen Stadt und steht kurz vor dem Ruhestand. Die Angst vor einem tauben Bein plagt ihn, und er zweifelt zunehmend am Sinn seines Tuns. Da wird ein altes, kinderloses Bauernpaar im Wald erschlagen aufgefunden, das Bauernhaus ist durchwühlt, der schwachsinnige Knecht als Zeuge nicht zu gebrauchen, das Dorf weiß von nichts oder schweigt. Nur mithilfe eines Fotos, eines Mantelknopfs und eines gipsernen Schuhabdrucks stellt Gauch dem Mörder nach, unerwartet weit über die Grenzen des heimatlichen Tals hinaus, auf einem Auswandererschiff, das Kurs auf New York genommen hat.Flavio Steimann streift mit seiner Geschichte eines Namenlosen, den der Hunger aus der Heimat und als dann um die halbe Welt treibt, auch die dunklen Seiten der Schweizer Vergangenheit: Armut, Verdingkinder, Rückständigkeit. Ein Roman über die Kunst, in einer Zeit des Umbruchs die richtige Gelegenheit zu ergreifen. 128 pp. Deutsch.
Gebundene Ausgabe. Zustand: Wie neu. 1., Originalveröffentlichung. 128 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
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Buch. Zustand: Neu. Neuware -Die ländliche Schweiz im frühen 20. Jahrhundert, an der Schwelle zur Moderne: In seinem kunstvoll komponierten Roman erzählt Flavio Steimann vom Schicksal zweier Menschen, die ihren Verhältnissen nicht entkommen konnten, obwohl ein bescheidenes Glück zum Greifen nah schien - inspiriert von einem realen Verbrechen aus dem Jahr 1914.Agatha verliert früh ihre Eltern. Taub geboren, muss sie sich ihr Leben ohne Laute erschließen und wird eine umso genauere Beobachterin. Sie wächst in einer »Armen- und Idioten-Anstalt« auf und findet als junge Frau schließlich Arbeit in einer Textilfabrik. Dieses erste Aufblühen endet jäh, als bei ihr Tuberkulose festgestellt und sie zur Erholung aufs Land geschickt wird. Täglich geht sie mit ihrem Stickzeug in den Wald - aus dem sie eines Tages nicht mehr zurückkommen wird.Zenz stammt ebenfalls aus ärmsten Verhältnissen. Verstoßen und verwahrlost, schlägt er sich mit Lügen und Stehlen durch. Auch er glaubt ein besseres Leben gekommen, als es ihn in Künstlerkreise nach Paris verschlägt. Doch dann muss er zurück in seine Heimat, wo er fortan in den Wäldern haust. Eines Tages trifft er dort auf Agatha.»Gemeisselte, schlackenlose Prosa, knapp und doch lebensprall, drastisch, anschaulich, nie moralisierend, ohne jede Sentimentalität. 'Krumholz' ist wie zuvor schon 'Aperwind' und 'Bajass' ein Meisterwerk an Sprachkraft, Dringlichkeit und Intensität.« Manfred Papst, NZZ am Sonntag 195 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Die ländliche Schweiz im frühen 20. Jahrhundert, an der Schwelle zur Moderne: In seinem kunstvoll komponierten Roman erzählt Flavio Steimann vom Schicksal zweier Menschen, die ihren Verhältnissen nicht entkommen konnten, obwohl ein bescheidenes Glück zum Greifen nah schien - inspiriert von einem realen Verbrechen aus dem Jahr 1914.Agatha verliert früh ihre Eltern. Taub geboren, muss sie sich ihr Leben ohne Laute erschließen und wird eine umso genauere Beobachterin. Sie wächst in einer »Armen- und Idioten-Anstalt« auf und findet als junge Frau schließlich Arbeit in einer Textilfabrik. Dieses erste Aufblühen endet jäh, als bei ihr Tuberkulose festgestellt und sie zur Erholung aufs Land geschickt wird. Täglich geht sie mit ihrem Stickzeug in den Wald - aus dem sie eines Tages nicht mehr zurückkommen wird.Zenz stammt ebenfalls aus ärmsten Verhältnissen. Verstoßen und verwahrlost, schlägt er sich mit Lügen und Stehlen durch. Auch er glaubt ein besseres Leben gekommen, als es ihn in Künstlerkreise nach Paris verschlägt. Doch dann muss er zurück in seine Heimat, wo er fortan in den Wäldern haust. Eines Tages trifft er dort auf Agatha.»Gemeisselte, schlackenlose Prosa, knapp und doch lebensprall, drastisch, anschaulich, nie moralisierend, ohne jede Sentimentalität. 'Krumholz' ist wie zuvor schon 'Aperwind' und 'Bajass' ein Meisterwerk an Sprachkraft, Dringlichkeit und Intensität.« Manfred Papst, NZZ am Sonntag 200 pp. Deutsch.
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In den WarenkorbGebundene Ausgabe. Zustand: Wie neu. Gebraucht - Wie neu Ungelesen, vollständig, sehr guter Zustand, leichte Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet -Die ländliche Schweiz im frühen 20. Jahrhundert, an der Schwelle zur Moderne: In seinem kunstvoll komponierten Roman erzählt Flavio Steimann vom Schicksal zweier Menschen, die ihren Verhältnissen nicht entkommen konnten, obwohl ein bescheidenes Glück zum Greifen nah schien - inspiriert von einem realen Verbrechen aus dem Jahr 1914.Agatha verliert früh ihre Eltern. Taub geboren, muss sie sich ihr Leben ohne Laute erschließen und wird eine umso genauere Beobachterin. Sie wächst in einer »Armen- und Idioten-Anstalt« auf und findet als junge Frau schließlich Arbeit in einer Textilfabrik. Dieses erste Aufblühen endet jäh, als bei ihr Tuberkulose festgestellt und sie zur Erholung aufs Land geschickt wird. Täglich geht sie mit ihrem Stickzeug in den Wald - aus dem sie eines Tages nicht mehr zurückkommen wird.Zenz stammt ebenfalls aus ärmsten Verhältnissen. Verstoßen und verwahrlost, schlägt er sich mit Lügen und Stehlen durch. Auch er glaubt ein besseres Leben gekommen, als es ihn in Künstlerkreise nach Paris verschlägt. Doch dann muss er zurück in seine Heimat, wo er fortan in den Wäldern haust. Eines Tages trifft er dort auf Agatha. 200 pp. Deutsch.
Gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut Ungelesen, vollständig, sehr guter Zustand, leichte Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet -Ein Roman über die Kunst, die richtige Gelegenheit zu ergreifen, in einer Zeit des Umbruchs um 1900. Schweiz, zu Beginn des 20. Jahrhunderts: In jahrhundertelang kaum veränderte bäuerliche Traditionen dringt langsam, aber unaufhaltsam die Moderne ein. Eisenbahnlinien, Telegrafenmasten, Verheißungen von Freiheit. Die alte, demütige Gesellschaft scheint sich nur noch wie Aprilschnee in schattigen Talsenken zu halten doch der kann hartnäckig sein. In kunstvoller Sprache und stimmungsvollen Bildern, die Erwartungen des Lesers immer wieder überraschend, erzählt Flavio Steimann von Albin Gauch. Gauch ist Ermittler bei der Polizeibehörde in einer kleinen Stadt und steht kurz vor dem Ruhestand. Die Angst vor einem tauben Bein plagt ihn, und er zweifelt zunehmend am Sinn seines Tuns. Da wird ein altes, kinderloses Bauernpaar im Wald erschlagen aufgefunden, das Bauernhaus ist durchwühlt, der schwachsinnige Knecht als Zeuge nicht zu gebrauchen, das Dorf weiß von nichts oder schweigt. Nur mithilfe eines Fotos, eines Mantelknopfs und eines gipsernen Schuhabdrucks stellt Gauch dem Mörder nach, unerwartet weit über die Grenzen des heimatlichen Tals hinaus, auf einem Auswandererschiff, das Kurs auf New York genommen hat. Flavio Steimann streift mit seiner Geschichte eines Namenlosen, den der Hunger aus der Heimat und als dann um die halbe Welt treibt, auch die dunklen Seiten der Schweizer Vergangenheit: Armut, Verdingkinder, Rückständigkeit. 127 pp. Deutsch.
Gb - (OVK: 22,00). Zustand: Sehr gut. 200 S. MÄNGELEXEMPLAR: UNGELESEN und VOLLSTÄNDIG, aber mit leichten äußeren LAGER-/TRANSPORTSPUREN. Mit einem STEMPEL im BUCHSCHNITT als Mängelexemplar gekennzeichnet. Sofort versandfertig! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 334.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg : Edition Nautilus März 2021., 2021
ISBN 10: 396054247X ISBN 13: 9783960542476
Anbieter: Antiquariat Udo Schwörer, Pforzheim, Deutschland
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geb. m. Sch. Zustand: Gut. 195 Seiten ; 22 cm, 250 g 9783960542476 krankheitsbedingt erfolgt der Versand nur 1x pro Woche. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Originalveröffentlichung, Erstausgabe, 1. Auflage.
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Broschiert. Zustand: Wie neu. Sammlerstück - Wie neu Ungelesen, vollständig, sehr guter Zustand, leichte Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet -Die Schweiz, zu Beginn des 20. Jahrhunderts: In jahrhundertelang kaum veränderte bäuerliche Traditionen dringt langsam, aber unaufhaltsam die Moderne ein. Eisenbahnlinien, Telegrafenmasten, Verheißungen von Freiheit. Die alte, demütige Gesellschaft scheint sich nur noch wie Aprilschnee in schattigen Talsenken zu halten - doch der kann hartnäckig sein.In kunstvoller Sprache und stimmungsvollen Bildern, die Erwartungen des Lesers immer wieder überraschend, erzählt Flavio Steimann von Albin Gauch. Gauch ist Ermittler bei der Polizeibehörde in einer kleinen Stadt und steht kurz vor dem Ruhestand. Die Angst vor einem tauben Bein plagt ihn, und er zweifelt zunehmend am Sinn seines Tuns. Da wird ein altes, kinderloses Bauernpaar im Wald erschlagen aufgefunden, das Bauernhaus ist durchwühlt, der schwachsinnige Knecht als Zeuge nicht zu gebrauchen, das Dorf weiß von nichts oder schweigt. Nur mithilfe eines Fotos, eines Mantelknopfs und eines gipsernen Schuhabdrucks stellt Gauch dem Mörder nach, unerwartet weit über die Grenzen des heimatlichen Tals hinaus, auf einem Auswandererschiff, das Kurs auf New York genommen hat.Flavio Steimann streift mit seiner Geschichte eines Namenlosen, den der Hunger aus der Heimat und als dann um die halbe Welt treibt, auch die dunklen Seiten der Schweizer Vergangenheit: Armut, Verdingkinder, Rückständigkeit. Ein Roman über die Kunst, in einer Zeit des Umbruchs die richtige Gelegenheit zu ergreifen. 128 pp. Deutsch.
Zustand: Bon. Merci, votre achat aide à financer des programmes de lutte contre l'illettrisme.
Zustand: Gut bis sehr gut. 195 S., 8°, Hardcover, Schutzumschlag 370 gr. guter Zustand (kl. Fleck auf Schnitt, sonst sehr gut).
Hardcover. Zustand: Sehr gut. 1. Auflage. Seiten und Schutzumschlag leicht gebräunt, ungelesen.
paperback. Zustand: Sehr gut. 96 S. 9783545364394 Wir verkaufen nur, was wir auch selbst lesen würden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 198.
2.Aufl. 22 cm. 127 S. Geb. Zustand: sehr gut. 65C. Mit Schutzumschlag. Die Schweiz, zu Beginn des 20. Jahrhunderts: In jahrhundertelang kaum veränderte bäuerliche Traditionen dringt langsam, aber unaufhaltsam die Moderne ein. Eisenbahnlinien, Telegrafenmasten, Verheissungen von Freiheit. Die alte, demütige Gesellschaft scheint sich nur noch wie Aprilschnee in schattigen Talsenken zu halten doch der kann hartnäckig sein. In kunstvoller Sprache und stimmungsvollen Bildern, die Erwartungen des Lesers immer wieder überraschend, erzählt Flavio Steimann von Albin Gauch. Gauch ist Ermittler bei der Polizeibehörde in einer kleinen Stadt und steht kurz vor dem Ruhestand. Die Angst vor einem tauben Bein plagt ihn, und er zweifelt zunehmend am Sinn seines Tuns. Da wird ein altes, kinderloses Bauernpaar im Wald erschlagen aufgefunden, das Bauernhaus ist durchwühlt, der schwachsinnige Knecht als Zeuge nicht zu gebrauchen, das Dorf weiss von nichts oder schweigt. Nur mithilfe eines Fotos, eines Mantelknopfs und eines gipsernen Schuhabdrucks stellt Gauch dem Mörder nach, unerwartet weit über die Grenzen des heimatlichen Tals hinaus, auf einem Auswandererschiff, das Kurs auf New York genommen hat. Sprache: deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Die Schweiz, zu Beginn des 20. Jahrhunderts: In jahrhundertelang kaum veränderte bäuerliche Traditionen dringt langsam, aber unaufhaltsam die Moderne ein. Eisenbahnlinien, Telegrafenmasten, Verheißungen von Freiheit. Die alte, demütige Gesellschaft scheint sich nur noch wie Aprilschnee in schattigen Talsenken zu halten - doch der kann hartnäckig sein.In kunstvoller Sprache und stimmungsvollen Bildern, die Erwartungen des Lesers immer wieder überraschend, erzählt Flavio Steimann von Albin Gauch. Gauch ist Ermittler bei der Polizeibehörde in einer kleinen Stadt und steht kurz vor dem Ruhestand. Die Angst vor einem tauben Bein plagt ihn, und er zweifelt zunehmend am Sinn seines Tuns. Da wird ein altes, kinderloses Bauernpaar im Wald erschlagen aufgefunden, das Bauernhaus ist durchwühlt, der schwachsinnige Knecht als Zeuge nicht zu gebrauchen, das Dorf weiß von nichts oder schweigt. Nur mithilfe eines Fotos, eines Mantelknopfs und eines gipsernen Schuhabdrucks stellt Gauch dem Mörder nach, unerwartet weit über die Grenzen des heimatlichen Tals hinaus, auf einem Auswandererschiff, das Kurs auf New York genommen hat.Flavio Steimann streift mit seiner Geschichte eines Namenlosen, den der Hunger aus der Heimat und als dann um die halbe Welt treibt, auch die dunklen Seiten der Schweizer Vergangenheit: Armut, Verdingkinder, Rückständigkeit. Ein Roman über die Kunst, in einer Zeit des Umbruchs die richtige Gelegenheit zu ergreifen.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Die ländliche Schweiz im frühen 20. Jahrhundert, an der Schwelle zur Moderne: In seinem kunstvoll komponierten Roman erzählt Flavio Steimann vom Schicksal zweier Menschen, die ihren Verhältnissen nicht entkommen konnten, obwohl ein bescheidenes Glück zum Greifen nah schien - inspiriert von einem realen Verbrechen aus dem Jahr 1914.Agatha verliert früh ihre Eltern. Taub geboren, muss sie sich ihr Leben ohne Laute erschließen und wird eine umso genauere Beobachterin. Sie wächst in einer »Armen- und Idioten-Anstalt« auf und findet als junge Frau schließlich Arbeit in einer Textilfabrik. Dieses erste Aufblühen endet jäh, als bei ihr Tuberkulose festgestellt und sie zur Erholung aufs Land geschickt wird. Täglich geht sie mit ihrem Stickzeug in den Wald - aus dem sie eines Tages nicht mehr zurückkommen wird.Zenz stammt ebenfalls aus ärmsten Verhältnissen. Verstoßen und verwahrlost, schlägt er sich mit Lügen und Stehlen durch. Auch er glaubt ein besseres Leben gekommen, als es ihn in Künstlerkreise nach Paris verschlägt. Doch dann muss er zurück in seine Heimat, wo er fortan in den Wäldern haust. Eines Tages trifft er dort auf Agatha.»Gemeisselte, schlackenlose Prosa, knapp und doch lebensprall, drastisch, anschaulich, nie moralisierend, ohne jede Sentimentalität. 'Krumholz' ist wie zuvor schon 'Aperwind' und 'Bajass' ein Meisterwerk an Sprachkraft, Dringlichkeit und Intensität.« Manfred Papst, NZZ am Sonntag.