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Verlag: Bonn. Dietz. ., 2012
ISBN 10: 3801242110 ISBN 13: 9783801242114
Anbieter: Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, Deutschland
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Sprache: Deutsch
Verlag: Schiermeier, Franz Mai 2026, 2026
ISBN 10: 3948974411 ISBN 13: 9783948974411
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Rosa Barbist (1856-1914) und Alois Barbist (1852-1905) sind bisher weithin unbekannt. Ihre zahlreichen Werke bilden allerdings einen wesentlichen Beitrag zur Architektur Münchens. Das Ehepaar plante 135 Neubauten und 8 Umbauten, von denen heute über 100 als Einzeldenkmale in der Bayerischen Denkmalliste enthalten sind. Nicht nur aufgrund dieser Anzahl, sondern auch aufgrund der Qualität der Bauten ist es an der Zeit, den Barbists entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen. Dass Rosa Barbist nach der Insolvenz ihres Mannes das Bautechnische Büro R. Barbist führte, verdient zudem eine besondere Beachtung, da sie somit eine der ersten Frauen in Deutschland war, die für eine Vielzahl von Planungen verantwortlich zeichnete. 88 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Schiermeier, Franz Mai 2026, 2026
ISBN 10: 3948974411 ISBN 13: 9783948974411
Anbieter: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Rosa Barbist (1856-1914) und Alois Barbist (1852-1905) sind bisher weithin unbekannt. Ihre zahlreichen Werke bilden allerdings einen wesentlichen Beitrag zur Architektur Münchens. Das Ehepaar plante 135 Neubauten und 8 Umbauten, von denen heute über 100 als Einzeldenkmale in der Bayerischen Denkmalliste enthalten sind. Nicht nur aufgrund dieser Anzahl, sondern auch aufgrund der Qualität der Bauten ist es an der Zeit, den Barbists entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen. Dass Rosa Barbist nach der Insolvenz ihres Mannes das Bautechnische Büro R. Barbist führte, verdient zudem eine besondere Beachtung, da sie somit eine der ersten Frauen in Deutschland war, die für eine Vielzahl von Planungen verantwortlich zeichnete. 88 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Sonderzahl Verlagsges. Nov 2025, 2025
ISBN 10: 3854496915 ISBN 13: 9783854496915
Anbieter: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Bernhard Diebold, der als Feuilletonredakteur der Frankfurter Zeitung schnell zu einem der einflussreichsten Theater-, Literatur-, und Filmkritiker der Weimarer Republik aufstieg, nahm Stefan Zweig, anders als Großkritiker wie Alfred Kerr oder Herbert Ihering, bereits früh wahr. Selbst wenn nicht überliefert ist, ab wann der Literat Zweig und der Kritiker Diebold einander kannten, dürften sie spätestens ab 1921 voneinander Notiz genommen haben - ein persönliches Zusammentreffen ist für das Jahr 1925 im Rahmen der Salzburger Festspiele verbürgt. Von diesem Zeitpunkt an verband die beiden ein so respektvoll-freundlicher wie auch professioneller Briefwechsel, der zugleich tiefe und differenzierte Einblicke in das jeweilige Literaturverständnis der beiden Autoren wie auch in Zweigs Umgang mit dem als unbestechlich geltenden Kritiker gibt.Diebold, der auch vor harschen Urteilen gegenüber anerkannten Größen - wie etwa Thomas Mann - nicht zurückschreckte, schätzte Zweigs Poetik, trotz dessen Popularität, hoch ein. Die produktive Arbeitsbeziehung riss auch nach Hitlers Machtergreifung nicht ab: Diebold, der wegen seiner jüdischen Abstammung ebenso wie Zweig zur Emigration gezwungen war, versuchte gemeinsam mit Julius Marx literarische Vorlagen als Kinostoffe zu vermitteln und kam auch in diesem Zusammenhang auf Zweig zurück.Die Dokumentation des Briefwechsels und der Zusammenarbeit zwischen Stefan Zweig und Bernhard Diebold versammelt bislang unbekanntes Material und versteht sich als Beitrag zu einem in der Zweig-Forschung vernachlässigten Forschungsbereich: Zwar liegen Studien zur Rezeption Zweigs vor, die literarische Kritik in verschiedenen Kulturkreisen als Ausdruck des jeweiligen Zeitgeists deuten. Bisher unbeachtet blieb allerdings die produktive Interaktion mit zeitgenössischen Kritikern, wie sie hier erstmals nachgelesen werden kann. Das versammelte Material wurde erst durch den 2016 zugänglich gewordenen Nachlass von Bernhard Diebold bekannt, von Stephan Resch kompiliert und in einem Nachwort kontextualisiert. 112 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Sonderzahl Verlagsges. Nov 2025, 2025
ISBN 10: 3854496915 ISBN 13: 9783854496915
Anbieter: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Bernhard Diebold, der als Feuilletonredakteur der Frankfurter Zeitung schnell zu einem der einflussreichsten Theater-, Literatur-, und Filmkritiker der Weimarer Republik aufstieg, nahm Stefan Zweig, anders als Großkritiker wie Alfred Kerr oder Herbert Ihering, bereits früh wahr. Selbst wenn nicht überliefert ist, ab wann der Literat Zweig und der Kritiker Diebold einander kannten, dürften sie spätestens ab 1921 voneinander Notiz genommen haben - ein persönliches Zusammentreffen ist für das Jahr 1925 im Rahmen der Salzburger Festspiele verbürgt. Von diesem Zeitpunkt an verband die beiden ein so respektvoll-freundlicher wie auch professioneller Briefwechsel, der zugleich tiefe und differenzierte Einblicke in das jeweilige Literaturverständnis der beiden Autoren wie auch in Zweigs Umgang mit dem als unbestechlich geltenden Kritiker gibt.Diebold, der auch vor harschen Urteilen gegenüber anerkannten Größen - wie etwa Thomas Mann - nicht zurückschreckte, schätzte Zweigs Poetik, trotz dessen Popularität, hoch ein. Die produktive Arbeitsbeziehung riss auch nach Hitlers Machtergreifung nicht ab: Diebold, der wegen seiner jüdischen Abstammung ebenso wie Zweig zur Emigration gezwungen war, versuchte gemeinsam mit Julius Marx literarische Vorlagen als Kinostoffe zu vermitteln und kam auch in diesem Zusammenhang auf Zweig zurück.Die Dokumentation des Briefwechsels und der Zusammenarbeit zwischen Stefan Zweig und Bernhard Diebold versammelt bislang unbekanntes Material und versteht sich als Beitrag zu einem in der Zweig-Forschung vernachlässigten Forschungsbereich: Zwar liegen Studien zur Rezeption Zweigs vor, die literarische Kritik in verschiedenen Kulturkreisen als Ausdruck des jeweiligen Zeitgeists deuten. Bisher unbeachtet blieb allerdings die produktive Interaktion mit zeitgenössischen Kritikern, wie sie hier erstmals nachgelesen werden kann. Das versammelte Material wurde erst durch den 2016 zugänglich gewordenen Nachlass von Bernhard Diebold bekannt, von Stephan Resch kompiliert und in einem Nachwort kontextualisiert. 112 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Schiermeier, Franz Mai 2026, 2026
ISBN 10: 3948974411 ISBN 13: 9783948974411
Anbieter: Wegmann1855, Zwiesel, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Rosa Barbist (1856-1914) und Alois Barbist (1852-1905) sind bisher weithin unbekannt. Ihre zahlreichen Werke bilden allerdings einen wesentlichen Beitrag zur Architektur Münchens. Das Ehepaar plante 135 Neubauten und 8 Umbauten, von denen heute über 100 als Einzeldenkmale in der Bayerischen Denkmalliste enthalten sind. Nicht nur aufgrund dieser Anzahl, sondern auch aufgrund der Qualität der Bauten ist es an der Zeit, den Barbists entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen. Dass Rosa Barbist nach der Insolvenz ihres Mannes das Bautechnische Büro R. Barbist führte, verdient zudem eine besondere Beachtung, da sie somit eine der ersten Frauen in Deutschland war, die für eine Vielzahl von Planungen verantwortlich zeichnete.
Sprache: Deutsch
Verlag: Sonderzahl Verlagsges. Nov 2025, 2025
ISBN 10: 3854496915 ISBN 13: 9783854496915
Anbieter: Wegmann1855, Zwiesel, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Bernhard Diebold, der als Feuilletonredakteur derFrankfurter Zeitungschnell zu einem der einflussreichsten Theater-, Literatur-, und Filmkritiker der Weimarer Republik aufstieg, nahm Stefan Zweig, anders als Großkritiker wie Alfred Kerr oder Herbert Ihering, bereits früh wahr. Selbst wenn nicht überliefert ist, ab wann der Literat Zweig und der Kritiker Diebold einander kannten, dürften sie spätestens ab 1921 voneinander Notiz genommen haben - ein persönliches Zusammentreffen ist für das Jahr 1925 im Rahmen der Salzburger Festspiele verbürgt. Von diesem Zeitpunkt an verband die beiden ein so respektvoll-freundlicher wie auch professioneller Briefwechsel, der zugleich tiefe und differenzierte Einblicke in das jeweilige Literaturverständnis der beiden Autoren wie auch in Zweigs Umgang mit dem als unbestechlich geltenden Kritiker gibt.Diebold, der auch vor harschen Urteilen gegenüber anerkannten Größen - wie etwa Thomas Mann - nicht zurückschreckte, schätzte Zweigs Poetik, trotz dessen Popularität, hoch ein. Die produktive Arbeitsbeziehung riss auch nach Hitlers Machtergreifung nicht ab: Diebold, der wegen seiner jüdischen Abstammung ebenso wie Zweig zur Emigration gezwungen war, versuchte gemeinsam mit Julius Marx literarische Vorlagen als Kinostoffe zu vermitteln und kam auch in diesem Zusammenhang auf Zweig zurück.Die Dokumentation des Briefwechsels und der Zusammenarbeit zwischen Stefan Zweig und Bernhard Diebold versammelt bislang unbekanntes Material und versteht sich als Beitrag zu einem in der Zweig-Forschung vernachlässigten Forschungsbereich: Zwar liegen Studien zur Rezeption Zweigs vor, die literarische Kritik in verschiedenen Kulturkreisen als Ausdruck des jeweiligen Zeitgeists deuten. Bisher unbeachtet blieb allerdings die produktive Interaktion mit zeitgenössischen Kritikern, wie sie hier erstmals nachgelesen werden kann. Das versammelte Material wurde erst durch den 2016 zugänglich gewordenen Nachlass von Bernhard Diebold bekannt, von Stephan Resch kompiliert und in einem Nachwort kontextualisiert.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 23,92
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 112 pages. German language. 7.87x0.39x4.72 inches. In Stock.
Originalbroschur. Zustand: Sehr gut. 227 S. mit Ill. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Inhalt: Karl Borromäus Murr/Stephan Resch, Das Protokollbuch des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins der Gemeinde Augsburg (1864-1867). Einführung in die Edition -- Protokollbuch des Allgemeinen deutschen Arbeitervereins, Gemeinde Augsburg -- Briefentwurf: Eduard Niedermayr (wohl) an Johann Baptist von Schweitzer, (zwischen 6. und 25. August 1867) -- Dokumentenanhang: Dokument 1: Rede Friedrich Dürrs, 21.5.1865 -- Dokument 2: Rede Johann Wahls, 21.5.1865 -- Dokument 3: Rede Johann Wahls, 3.9.1865 -- Dokument 4: Kritik der Lassalle'schen Bestrebungen, 7.9. bis 10.9.1865 -- Dokument 5: Gegen-Kritik Friedrich Dürrs, 29.9.1865 -- Dokument 6: Rede Oscar Schmiedrichs, 5.8.1866 -- Dokument 7: Rede Johann Baptist von Hofstettens, 5.8.1866 -- Dokument 8: Resolution des Augsburger "Arbeiter-Central-Ausschusses", 5.8.1866 -- Dokument 9: Petition des Augsburger "Arbeiter-Central-Ausschusses", 12.1.1867 -- Ausgewählte Biografien Augsburger ADAV-Mitglieder der ersten Generation -- Quellen- und Literaturverzeichnis -- Namens- und Ortsregister. ISBN 9783801242114 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 441.
Sprache: Deutsch
Verlag: Schiermeier, Franz Mai 2026, 2026
ISBN 10: 3948974411 ISBN 13: 9783948974411
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Rosa Barbist (1856-1914) und Alois Barbist (1852-1905) sind bisher weithin unbekannt. Ihre zahlreichen Werke bilden allerdings einen wesentlichen Beitrag zur Architektur Münchens. Das Ehepaar plante 135 Neubauten und 8 Umbauten, von denen heute über 100 als Einzeldenkmale in der Bayerischen Denkmalliste enthalten sind. Nicht nur aufgrund dieser Anzahl, sondern auch aufgrund der Qualität der Bauten ist es an der Zeit, den Barbists entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen. Dass Rosa Barbist nach der Insolvenz ihres Mannes das Bautechnische Büro R. Barbist führte, verdient zudem eine besondere Beachtung, da sie somit eine der ersten Frauen in Deutschland war, die für eine Vielzahl von Planungen verantwortlich zeichnete. 88 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Schiermeier, Franz Mai 2026, 2026
ISBN 10: 3948974411 ISBN 13: 9783948974411
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Rosa Barbist (1856-1914) und Alois Barbist (1852-1905) sind bisher weithin unbekannt. Ihre zahlreichen Werke bilden allerdings einen wesentlichen Beitrag zur Architektur Münchens. Das Ehepaar plante 135 Neubauten und 8 Umbauten, von denen heute über 100 als Einzeldenkmale in der Bayerischen Denkmalliste enthalten sind. Nicht nur aufgrund dieser Anzahl, sondern auch aufgrund der Qualität der Bauten ist es an der Zeit, den Barbists entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen. Dass Rosa Barbist nach der Insolvenz ihres Mannes das Bautechnische Büro R. Barbist führte, verdient zudem eine besondere Beachtung, da sie somit eine der ersten Frauen in Deutschland war, die für eine Vielzahl von Planungen verantwortlich zeichnete.
Sprache: Deutsch
Verlag: Sonderzahl Verlagsges. Nov 2025, 2025
ISBN 10: 3854496915 ISBN 13: 9783854496915
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Bernhard Diebold, der als Feuilletonredakteur derFrankfurter Zeitungschnell zu einem der einflussreichsten Theater-, Literatur-, und Filmkritiker der Weimarer Republik aufstieg, nahm Stefan Zweig, anders als Großkritiker wie Alfred Kerr oder Herbert Ihering, bereits früh wahr. Selbst wenn nicht überliefert ist, ab wann der Literat Zweig und der Kritiker Diebold einander kannten, dürften sie spätestens ab 1921 voneinander Notiz genommen haben - ein persönliches Zusammentreffen ist für das Jahr 1925 im Rahmen der Salzburger Festspiele verbürgt. Von diesem Zeitpunkt an verband die beiden ein so respektvoll-freundlicher wie auch professioneller Briefwechsel, der zugleich tiefe und differenzierte Einblicke in das jeweilige Literaturverständnis der beiden Autoren wie auch in Zweigs Umgang mit dem als unbestechlich geltenden Kritiker gibt.Diebold, der auch vor harschen Urteilen gegenüber anerkannten Größen - wie etwa Thomas Mann - nicht zurückschreckte, schätzte Zweigs Poetik, trotz dessen Popularität, hoch ein. Die produktive Arbeitsbeziehung riss auch nach Hitlers Machtergreifung nicht ab: Diebold, der wegen seiner jüdischen Abstammung ebenso wie Zweig zur Emigration gezwungen war, versuchte gemeinsam mit Julius Marx literarische Vorlagen als Kinostoffe zu vermitteln und kam auch in diesem Zusammenhang auf Zweig zurück.Die Dokumentation des Briefwechsels und der Zusammenarbeit zwischen Stefan Zweig und Bernhard Diebold versammelt bislang unbekanntes Material und versteht sich als Beitrag zu einem in der Zweig-Forschung vernachlässigten Forschungsbereich: Zwar liegen Studien zur Rezeption Zweigs vor, die literarische Kritik in verschiedenen Kulturkreisen als Ausdruck des jeweiligen Zeitgeists deuten. Bisher unbeachtet blieb allerdings die produktive Interaktion mit zeitgenössischen Kritikern, wie sie hier erstmals nachgelesen werden kann. Das versammelte Material wurde erst durch den 2016 zugänglich gewordenen Nachlass von Bernhard Diebold bekannt, von Stephan Resch kompiliert und in einem Nachwort kontextualisiert.Sonderzahl Verlagsges., Große Neugasse 35/15, 1040 Wien 112 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Sonderzahl Verlagsges. Nov 2025, 2025
ISBN 10: 3854496915 ISBN 13: 9783854496915
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Bernhard Diebold, der als Feuilletonredakteur der Frankfurter Zeitung schnell zu einem der einflussreichsten Theater-, Literatur-, und Filmkritiker der Weimarer Republik aufstieg, nahm Stefan Zweig, anders als Großkritiker wie Alfred Kerr oder Herbert Ihering, bereits früh wahr. Selbst wenn nicht überliefert ist, ab wann der Literat Zweig und der Kritiker Diebold einander kannten, dürften sie spätestens ab 1921 voneinander Notiz genommen haben - ein persönliches Zusammentreffen ist für das Jahr 1925 im Rahmen der Salzburger Festspiele verbürgt. Von diesem Zeitpunkt an verband die beiden ein so respektvoll-freundlicher wie auch professioneller Briefwechsel, der zugleich tiefe und differenzierte Einblicke in das jeweilige Literaturverständnis der beiden Autoren wie auch in Zweigs Umgang mit dem als unbestechlich geltenden Kritiker gibt.Diebold, der auch vor harschen Urteilen gegenüber anerkannten Größen - wie etwa Thomas Mann - nicht zurückschreckte, schätzte Zweigs Poetik, trotz dessen Popularität, hoch ein. Die produktive Arbeitsbeziehung riss auch nach Hitlers Machtergreifung nicht ab: Diebold, der wegen seiner jüdischen Abstammung ebenso wie Zweig zur Emigration gezwungen war, versuchte gemeinsam mit Julius Marx literarische Vorlagen als Kinostoffe zu vermitteln und kam auch in diesem Zusammenhang auf Zweig zurück.Die Dokumentation des Briefwechsels und der Zusammenarbeit zwischen Stefan Zweig und Bernhard Diebold versammelt bislang unbekanntes Material und versteht sich als Beitrag zu einem in der Zweig-Forschung vernachlässigten Forschungsbereich: Zwar liegen Studien zur Rezeption Zweigs vor, die literarische Kritik in verschiedenen Kulturkreisen als Ausdruck des jeweiligen Zeitgeists deuten. Bisher unbeachtet blieb allerdings die produktive Interaktion mit zeitgenössischen Kritikern, wie sie hier erstmals nachgelesen werden kann. Das versammelte Material wurde erst durch den 2016 zugänglich gewordenen Nachlass von Bernhard Diebold bekannt, von Stephan Resch kompiliert und in einem Nachwort kontextualisiert.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Drei Gebäude und eine Inneneinrichtung | Rosa & Alois Barbist | Stephan Resch | Taschenbuch | Deutsch | 2026 | Schiermeier, Franz | EAN 9783948974411 | Verantwortliche Person für die EU: Schiermeier, Franz, Waltherstr. 28, 80337 München, franz[dot]schiermeier[at]web[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Walter Storms 01.06.2014., 2014
ISBN 10: 3927533556 ISBN 13: 9783927533554
Anbieter: buch & töne GmbH, München, BY, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Stefan Zweig & Bernhard Diebold | Ein Schriftsteller und sein Kritiker. Briefe und Dokumente | Stefan Zweig (u. a.) | Taschenbuch | Deutsch | 2025 | Sonderzahl Verlagsges. | EAN 9783854496915 | Verantwortliche Person für die EU: Sonderzahl Verlag, Große Neugasse 35/15, 1040 WIEN, ÖSTERREICH, verlag[at]sonderzahl[dot]at | Anbieter: preigu.
Anbieter: Rarewaves.com UK, London, Vereinigtes Königreich
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Anzahl: 3 verfügbar
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