Horvitz robert (53 Ergebnisse)

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    Verlag: Cold Spring Harbor Laboratory Pr, 2014

    1621821072 / 9781621821076

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    Anbieter: HPB-Ruby, Dallas, TX, USAHPB-Ruby

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  • Sprache: Englisch

    Verlag: Cold Spring Harbor Laboratory Press, 2014

    1621821072 / 9781621821076

    • Hardcover

    Anbieter: Better World Books, Mishawaka, IN, USABetter World Books

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    Zustand: Good. Pages intact with minimal writing/highlighting. The binding may be loose and creased. Dust jackets/supplements are not included. Stock photo provided. Product includes identifying sticker. Better World Books: Buy Books. Do Good.

  • Sprache: Englisch

    Verlag: E. P. Dutton & Co., 1977

    0525474285 / 9780525474289

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    Anbieter: ThriftBooks-Dallas, Dallas, TX, USAThriftBooks-Dallas

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    Paperback. Zustand: Good. No Jacket. Pages can have notes/highlighting. Spine may show signs of wear. ~ ThriftBooks: Read More, Spend Less.

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    Paperback. Zustand: Very good. First Edition. WHOLE EARTH REVIEW NO. 45: TOXIC ENVIRONMENTALISTS with texts by PETER CALTHORPE, Stewart Brand, Richard Watson, Yaakov Jerome Garb, Robert Horvitz, Steven Sorensen, Dave Foreman, Wendell Berry, Will Baker, Anne HERBERT, Dave Hughes. 104 pages, paper with stiff cover. Address label on cover otherwise very good condition.…

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    Sprache: Englisch

    Verlag: Point / Coevolution Quarterly, 1980

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    Soft cover. Zustand: Fine. 1st Edition. Magazine. 10 3/4 x 7 1/4 inches square bound. First Printing. 144 pages. With many drawings and photos. VERY FINE. All corners pointed. Binding firm, without stress creases and square. Without tears, creases, bumps or chips. Not marked in any way. With interior paper toning from age. All items carefully wrapped and sent boxed.…

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    Paperback. Zustand: Good. Good paperback, bumped/creased with shelfwear; may have previous owner's name inside. Standard-sized.

  • Sprache: Englisch

    Verlag: MIT Press, 1986

    026202246X / 9780262022460

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    Anbieter: Better World Books, Mishawaka, IN, USABetter World Books

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    Zustand: Good. 1st Edition. Former library copy. Pages intact with minimal writing/highlighting. The binding may be loose and creased. Dust jackets/supplements are not included. Includes library markings. Stock photo provided. Product includes identifying sticker. Better World Books: Buy Books. Do Good.…

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    Softcover. Zustand: Very Good with no dust jacket. Sound binding. Clean, bright pages. Wrappers have light handling wear. Contents: Carothers, Marking another anniversary: the diaspora of the Sephardic Jews. Rotenberg, Black-Jewish relations in eighteenth cenury Newport. Kusinitz, The contribution of Newport's colonial Jews to the American way of life. Horvitz and Foster, Summers along lower Narragansett Bay: Narragansett pier and nearby areas. Goldstein, Alone, a Jew is nothing - Jewish community in Providence in the middle to late nineteenth century. Editor emeritus Goldowsky honored by Brown University School of Medicine. Zurier, Sons of Zion Synaogue - memories. Golowsky, 100th anniversary of Tempel Beth-El library. Hurwitz, Amerian Jewish Historical Society turns 100. Men of vision exhibit. Goldowsky, Bibliographical notes. Thirty-eighth annual meeting of the association. Necrology. Errata and addenda. Funds and bequests. Life members of the association. 9.0" tall; 158 pages.…

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    Soft cover. Zustand: Near Fine. First Edition. Near fine in original wrappers.

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    Verlag: Praha, Galerie Pecka, 1999

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    Anbieter: Antiquariat Weinek, Salzburg, ÖsterreichAntiquariat Weinek

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    Gr.-8°. 39 + 1 S. OBrosch. m. OSch. In engl. und tschech. Sprache. - Leichte Gbrsp., insgesamt sehr schönes Expl. - Mit 11 schw.-w. Abb.

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    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand

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    Kuvert. Zustand: Sehr gut. Briefumschlag von Howard Robert, unsigniert, aber ein schönes Sammlerstück. /// Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box98-U032 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10. …

  • Verlag: National Museum of American Jewish Military History, Washington DC, 1994

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    First edition. 4to. 78 pp. Illustrations. Softcover binding, pictorial cover, very good condition. (99916).

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    Briefkarte. Zustand: Sehr gut. Briefkarte mit amerikanischer Flagge von Howard Robert Horvitz signiert.- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2018-2 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10. …

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    Verlag: Central European University Press, 2023

    9633866324 / 9789633866320

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    Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Großformatiges Foto ca A5 von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-521ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Postkarte. Zustand: Sehr gut. Postkarte von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert. /// Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box98-U031 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Grösseres Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box9-U036ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert.- Mit unsigniertem Begleitschreiben auf Blankobogen.- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box8-U014 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert.- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box8-U013 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert.- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box3-U026 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert.- Mit Begleitschreiben auf Blankobogen.- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box2-U024 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert.- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box3-U027 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert.- Mit unsigniertem Begleitschreiben auf Blankobogen.- /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box8-U024ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem bzw. schwarzem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box5-U027ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…

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  • Sprache: Englisch

    Verlag: Central European University Press, 2023

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    Verlag: Central European University Press, 2023

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    Verlag: Central European University Press, 2023

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    Verlag: Central European University Press, 2023

    9633866324 / 9789633866320

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  • Sprache: Englisch

    Verlag: Central European University Press, 2023

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