FESTSCHRIFT FÜR BERNHARD SEUFFERT Zum 23. Mai 1923 EUPHORION. Zeitschrift für Literaturgeschichte, 16. Ergänzungsheft, 1923 - 17. Ergänzungsheft, 1924. (= 2 Ergänzungshefte in 1 Band). (Enthält u.a.:Festschrift für Bernhard Seuffertzum 23. Mai 1923). Leipzig, Wien : Carl Fromme, 1923-1924,8° , Halbleinen. 187 Seiten + 117 Seiten . Leichte Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten.
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In den WarenkorbGebunden. Zustand: New.
Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbZustand: New. Print on Demand pp. 44.
Sprache: Deutsch
Verlag: Graz (1903)., 1903
Anbieter: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Qu-Kl.-8vo; 1 Seite. -- gut erhalten. || Mit dem Schiller Zitat: Schwer lastet auf der freien, edlen Brust. Die Wohltat, die das stolze Mitleid schenkt; Die Liebe nur versteht es, schon zu geben. -- Geschrieben als Beitrag für einen von der Abteilung Hamburg des Schiller-Verbandes Deutscher Frauen im Jahre 1903 geplanten Kalender (für das Jahr 1905) mit Autographen bedeutender Persönlichkeiten mit Zitaten von Friedrich Schiller. - Das zweite Artikelbild zeigt das damalige Schreiben des Schiller-Verbandes. Dieses Schreiben ist jedoch nicht im Angebot enthalten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
E.Albumblatt (Postkarte) in Tinte mit E.ZITAT (6 Zeilen) eigenhändiger, Unterschrift signiert Graz, 4.X.17 "Wem das Glück der Waffen günstig genug ist. (nach C.M. Wieland, 1794) B. SEUFFERT" (Rückseitig auf Postkarte an den Autographensammler und stud.med. (später Dr.med. / Dermatologe) Alwin Scharlau in Rostock, dem er seinen Wunsch nach seinem Autogramm erfüllt.).
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Dresden, Würzburg und Graz, 31. V. 1881 bis 12. II. 1891, 8°. Zus. ca. 14 Seiten. Inhaltsreiche Briefe an Woldemar von Biedermann. - I. (31. V. 1881): "[.] Zuerst schien alles, was ich in der Bibliothek einsah, sich rasch und glatt abarbeiten zu lassen, von Tag zu Tag mehrte sich die Fülle des Inhalts der Papiere [.] Nun kommt dazu Ihre zweite Mitteilung mit dem mir sehr wertvollen Wieland-Bertuch Briefwechsel [.]" - II. (27. II. 1882): "[.] Daß Holland so gar sehr die Seltenheit des Hirzelschen Exemplars rühmt, war auch mir lächerlich. Ich habe acht Drucke des Framentes vor mir [.] Auch sind sie antiquarisch um 2.50 M. zu kaufen! [.] Hoffentlich kann ich Sie und alle Goetheforscher von der Stichhaltigkeit meiner Textforschunen überzeugen [.] Doch erst prüfen Sie auch meinen Druck [.]" - III. (3. VI. 1884): "[.] hätte ich nicht von Woche zu Woche darauf gehofft, für Goethes Satyros einige freien Stunden zu finden [.] Hermes kommt bei Wieland mehr als Stifter der Religion vor [.] Im Satyros heißt der 'ältere' Hermes [.] Auch die Geschichte mit den Leinwandflecken zur Bedeckung der Nacktheit ist bei Goethe anders als bei Wieland [.] Ferner denk ich daran, dass im 1. Buch Wielands [.] als Einsiedler lebt [.] Wenn ich sonst satyrische Anspielungen Goethes auf Wieland suche, so dächte ich etwa an Wielands Vorrede zu den Beiträgen [.]" - IV. (21. VIII. 1889): "[.] Wer so auftritt wie F[roitzheim] verdient nur Züchtigung [.] daß Goethe durch sein Schweigen Kotzebue entwaffnete; auch Sie sahen darin keine unritterliche Feigheit Goethes [.] Können wir uns jetzt wieder versöhnt die Hand reichen? Mir war das Misstrauen, das Sie mir seit einiger Zeit zeigten, immer schmerzlich [.]" - V. (12. II. 1891): "[.] Das ist nicht schön von Ihnen, dass Sie bei der Übersendung eines so seltenen Beitrags von Ihnen mir gleich eine doppelläufige Pistole vorhalten. 'Bald' und möglichst Neudruck in kurzer Frist: da muss ich das Manuskript wieder herausgeben [.] Goethe macht sich breit [.]" - Seuffert war Mitredakteur der Weimarer Goethe-Ausgabe und Leiter der Wieland-Ausgabe der Preußischen Akademie der Wissenschaften.